Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Regional Teams des HC Göttingen starten in Abenteuer Regionalliga
Sportbuzzer Sportmix Regional Teams des HC Göttingen starten in Abenteuer Regionalliga
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:41 08.11.2019
Die Teams des HC Göttingen, hier mit Rebecka Siebert (rechts), starten im November in die Saison. Quelle: Schneemann
Anzeige
Göttingen

Neue Spielklasse, neues Glück: Die Hallenhockeyteams des HC Göttingen gehen nach dem Aufstieg in der vergangenen Saison in der Regionalliga Nord (Herren) und der Regionalliga (Damen) an den Start. Am Sonntag wird die Spielzeit mit einem Mitmachturnier in der Sporthalle der Geschwister-Scholl-Gesamtschule eingeläutet.

Unter dem Motto „Jeder kann mitmachen“ wird in der GSG-Halle von 11 bis 14 Uhr Hockey gespielt. Geplant ist ein Turnier mit zusammengewürfelten Mannschaften, die aus Mitgliedern, Kindern und Interessierten bestehen. Sportbekleidung wie Turnschuhe sind mitzubringen. „Es ist eine tolle Gelegenheit, selbst mal einen Hockeyschläger in die Hand zu nehmen“, macht der HCG in einer Mitteilung Werbung in eigener Sache.

Anzeige

Regionalliga ist für die HCGer absolutes Neuland

Für die erste Herrenmannschaft ist die Regionalliga Nord zwar absolutes Neuland, das Team verfügt jedoch über die nötige Qualität, um den Aufstiegsplatz zur Bundesliga ein Wörtchen mitzureden. „Grundsätzlich ist die Regionalliga wahnsinnig eng und durch die wechselnden Besetzungen der Bundesliga-Reserven auch stets für Überraschungen gut“, sagt Neuzugang Jonathan Stelter, der bereits im Dress von Hannover 78 Regionalligaerfahrung gesammelt hat.

Das Team der vergangenen Saison ist zusammen geblieben, insgesamt kommen sechs Neuzugänge dazu. Die erste Partie steigt am 17. November, der HCG ist zu Gast bei Altona Bahrenfeld.

Für die erste Damenmannschaft lautet das Saisonziel Klassenerhalt. Die Testspiele verliefen erfolgreich, die erste Heimpartie steigt am 23. November, wenn die TG Heimfeld in der GSG-Halle zu Gast ist.

Von Eduard Warda