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Regional Tischtennis: Ab dem 1. Juli wird in den nationalen Ligen mit Vierer-Teams gespielt
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Tischtennis: Ab 1. Juli gibt es in nationalen Ligen Vierer-Teams

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17:01 11.05.2021
In den Bundesspielklassen wird zukünftig mit Vierer-Teams gespielt.
In den Bundesspielklassen wird zukünftig mit Vierer-Teams gespielt. Quelle: Joaquim Ferreira via www.imago-images.de
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Göttingen

Die kommende Saison in den Tischtennis-Ligen bringt Neuerungen mit sich. Zumindest für die höherklassigen Teams werden sich Mannschaftsstärke und Spielsystem ändern.

So wird ab dem 1. Juli in allen so genannten Bundesspielklassen – außer der 1. Liga – mit Vierer-Mannschaften gespielt. Die Regelung betrifft alle Klassen bis hinab zur Oberliga. Noch nicht einheitlich konnte das Spielsystem gestaltet werden: Während in den ersten drei Ligen das Spiel beendet ist, wenn ein Team den sechsten (Sieg-)Punkt erreicht hat, wird in den Regional- und Oberligen das ganze Programm durchgespielt und gewertet. Bei zwei Doppeln und acht Einzeln ist also vom 5:5-Unentschieden bis zum 10:0-Kantersieg alles möglich.

Was in den Spielklassen darunter läuft, ist Sache der Landesverbände. Nach einer Umfrage des TTVN in den Verbands- und Landesligen zu Beginn der vergangenen Spielzeit hatte sich eine knappe Mehrheit gegen die Umstellung auf Vierer-Teams ausgesprochen. Daraufhin hatte der Verband zumindest eine schnelle Umsetzung von der Tagesordnung genommen. In den für Göttingen relevanten Staffeln hatte es ein unterschiedliches Bild gegeben. Während die Verbandsligisten mehrheitlich gegen eine Umstellung auf Vierer-Mannschaften votierten, sprach sich in der Landesliga nur ein Klub gegen ein solches Vorhaben aus.

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Die Verbandsliga-Vereine müssen sich im Fall einer Aufstiegs-Relegation jedenfalls darauf einstellen, dass sie diese mit einem Vierer-Team bestreiten müssen.

Von Ralph Budde