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Tuspo Weende erlebt bei Niederlage in Lohne böses Déjà-vu

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16:03 20.10.2020
Die Regionalliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende (rechts Constanze Bieneck, hier gegen Oythe) konnten aus einer frühen Führung erneut kein Kapital schlagen. Quelle: Niklas Richter
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Göttingen

Täglich grüßt das Murmeltier: Wie schon bei ihrer Heimspielniederlage gegen Lintorf haben Weendes Regionalliga-Volleyballerinnen auch beim SV Union Lohne Satz eins gewonnen – um danach noch mit 1:3 (25:16, 16:25, 15:25, 20:25) zu verlieren.

Dabei erwischten die Weenderinnen in Lohne einen wunderbaren Start: Über 10:10 und 19:13 holte sich das Team des Trainerduos Stefan Baum und Manuel Holst mit 25:16 die 1:0-Satzführung. Außenangreiferin Constanze Bieneck avancierte dabei zur effektivsten Punktesammlerin des Tuspo.

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Tuspo Weende: Plötzlich gab es einen Bruch im Spiel

Diesen Schwung nahmen die Gäste in den zweiten Durchgang mit, führten schon mit 8:1. „Dann war es plötzlich wie abgeschnitten bei uns. Lohne spielte im Angriff schneller, so hatte unser Block Probleme sich zu positionieren. Der SVL hat mit zunehmender Spieldauer immer besser und aggressiver aufgeschlagen, so kippte das Match dann leider“, erklärte Weendes Coach Manuel Holst.

Tatsächlich war der Tuspo in Satz zwei und drei chancenlos, 8:24 Punkte nach der 8:1 Führung in Satz drei zum 16:25 sprechen eine deutliche Sprache. In Durchgang vier stemmten sich die Damen von Holst und Baum mit viel Kampfgeist noch einmal bis zum 13:15 gegen die drohende Niederlage. Doch in dieser Phase des Spiels merkte man den Gastgeberinnen ihr gewachsenes Selbstbewusstsein an.

Durch das 25:20 holte Lohne sich mit 3:1 den dritten Sieg im dritten Spiel und ist nun ungeschlagen Tabellenführer. „Stefan und ich müssen schnell die richtigen Schlüsse aus der Partie ziehen und im Training die entscheidenden Impulse setzen, damit wir unsere guten Leistungen aus dem Satzbeginn übers ganze Match hinweg zeigen können. Schon am kommenden Sonntag müssen wir wieder antreten, dann beim SV Wietmarschen“, sagte Holst.

Von Peter König

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