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Regional Tuspo Weende kommt in Braunschweig unter die Räder
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13:29 02.12.2019
Beim Tuspo Weende herrschte Redebedarf, die Mannschaft verlor in Braunschweig. Quelle: Helge Schneemann
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Göttingen

Es gibt Tage, an denen nicht viel zusammenläuft – und einen solchen erlebten die Volleyballerinnen des Tuspo Weende bei ihrer 1:3 (25:17, 14:25, 20:25, 14:25)-Auswärtsniederlage beim USC Braunschweig. Zwar hatten die Gastgeberinnen in den letzten Wochen durch eine Serie von drei Siegen in Folge in der Regionalliga auf sich aufmerksam gemacht, zwar fehlten Weendes Coach Manuel Holst einige Spielerinnen, doch als Tabellenzweiter war Weende natürlich als Favorit in die Partie gegangen.

Und zu Spielbeginn wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle auch vollauf gerecht. „Das Team legte einen Bilderbuchstart hin. Top Annahme, schneller Pass Moser, Punkt durch Rambo. Braunschweig war noch nicht im Spiel, wir nutzten das in Satz eins konsequent“, sagte Holst nach dem 25:17 zum Auftakt.

Nachlässig agiert

Es folgte der unerklärliche Einbruch des Tuspo, der – wie auch in den letzten Spielen schon zu beobachten – in Satz zwei etwas nachlässiger agierte, während Braunschweig von Minute zu Minute stärker wurde. Pikante Randnotiz: Mehrere Punktserien für den USC gingen aufs Konto der ehemaligen Weender Außenangreiferin Tea Onkes, die ihren einstigen Mitspielerinnen viele Probleme bereitete.

„Es war bei meiner Mannschaft insgesamt ein Konzentrationsproblem. Der Spielaufbau hakte, wir schlugen kaum Servicewinner, mit jedem gelungenen Angriff wuchs bei Braunschweig das Selbstbewusstsein. Völlig untypisch für uns: Wir gewannen keinen einzigen langen Ballwechsel, dabei ist der Aufbau aus einer guten Defensive heraus sonst eine der großen Stärken meiner Mannschaft“, analysierte Holst. In Durchgang zwei, drei und vier ließ Weende den Usc jedesmal früh davonziehen, nur in Satz drei war man bis zum 15:18 noch auf Tuchfühlung, am Ende war der 3:1-Heimsieg für Braunschweig aber hochverdient.

„Lamentieren nützt ja nichts, wir können schon in einer Woche vor eigenem Publikum gegen Spelle zeigen, dass wir es deutlich besser können. Die Niederlage ist kein Beinbruch, wir stehen immer noch auf Platz zwei“, fasste Holst zusammen.

Von Peter König

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