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Tuspo Weende will in Lintorf zuletzt gezeigte Leistung bestätigen

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11:03 22.10.2021
Weendes Kornelia Rambo (r., hier gegen Lohne) hat mit dem Team am Feintuning gearbeitet.
Weendes Kornelia Rambo (r., hier gegen Lohne) hat mit dem Team am Feintuning gearbeitet. Quelle: Peter Heller
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Weende

Knapp ein Jahr fand pandemiebedingt kein Punktspielbetrieb im Bereich des Hallenvolleyballs statt. Doch nun geht es für die Volleyballerinnen des Tuspo Weende Schlag auf Schlag. Nach dem überzeugenden Start in die Regionalliga am vergangenen Wochenende – der Tuspo gewann sein Heimspiel gegen Lohne mit 3:1 – steht an diesem Sonnabend ein Auswärtsspiel beim VfL Lintorf auf dem Spielplan.

Gastgeber Lintorf hat anders als der Tuspo schon drei Partien bestritten, einem Sieg gegen den USC Braunschweig steht zwei verlorene Partien gegenüber. Auch wenn Weende und Lintorf sich vor der pandemiebedingten Wettkampfpause regelmäßig bei Punktspielen begegnet sind, ist eine Prognose zur Stärke des Gegners für das Weender Trainerduo Manuel Holst und Stefan Baum unmöglich, da sich innerhalb des vergangenen Jahres auch in Lintorf das Personalkarussell kräftig gedreht haben wird.

So haben sich Baum und Holst auf die zuletzt gezeigte eigene Leistung bei der Partie gegen Lohne konzentriert und daraus die Trainingsschwerpunkte Annahme und Block abgeleitet. „Unsere Annahme war auch gegen Lohne schon sehr oaky, da sind uns kaum direkte Fehler unterlaufen. Deshalb haben wir vor allem am Feintuning geschraubt“, erklärt Weendes Außenangreiferin Kornelia Rambo.

„Wir sind gespannt, was uns in Lintorf erwartet und wollen unsere Leistung vom Auftaktmatch bestätigen. Wenn wir dieses Niveau permanent abrufen können, müssen wir uns vor niemandem in der Regionalliga verstecken“, so Rambo weiter.

Personell haben Holst und Baum erneut ein Luxusproblem: Die angeschlagene Zuspielerin Alexandra Sharipov ist wieder ins Training eingestiegen und verstärkt den ohnehin schon breit aufgestellten Weender Kader in Lintorf. Nur auf Außenangreiferin Sophie Simon muss das Trainergespann verzichten und hat damit bei der Mannschaftsaufstellung erneut die Qual der Wahl.

Von Peter König