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Regional Tuspo sieht sich gegen Aufsteiger nicht als Favorit
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18:52 27.01.2011
„Intensiv gearbeitet“: Christine Pieper (l.) und ihr Tuspo Weende –hier gegen Emlichheim II – wollen Wietmarschen schlagen.
„Intensiv gearbeitet“: Christine Pieper (l.) und ihr Tuspo Weende –hier gegen Emlichheim II – wollen Wietmarschen schlagen. Quelle: Pförtner
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Am Sonnabend empfängt der Tuspo Weende nun den SV Wietmarschen, und die Weender sind optimistisch, einen weiteren Sieg zu feiern. Denn: Einer der erst drei Saisonsiege gelang in der Hinrunde beim SV Wietmarschen.

Mit der Unterstützung der Zuschauer im Rücken hofft Tuspo am Sonnabend ab 19.30h in der Weender Halle, den Hinspielerfolg zu wiederholen, um für das Unternehmen Klassenverbleib die ersten Punkte im Jahr 2011 einfahren zu können. Von nun an stehen für Weende nur noch Endspiele auf dem Programm, ein Heimsieg wäre ein wichtiges Signal, um wieder mehr Sicherheit zu gewinnen.

Daraus allerdings für Weende die Favoritenrolle abzuleiten, wäre zu optimistisch. Denn Aufsteiger Wietmarschen hat sich inzwischen in der Regionalliga eingelebt, hat 8:14 Punkte verbucht und durch gute Ergebnisse aufhorchen lassen. So verloren die Gäste nur knapp mit 2:3 beim ungeschlagenen Tabellenführer TV Eiche Horn, gegen das starke Emlichheim gewannen sie sogar mit 3:1. Der Tuspo Weende ist also gewarnt.

Im Hinspiel hatte Wietmarschen die Weenderinnen durch unkonventionelles Angriffsspiel geärgert, oft legten die Aufsteigerinnen Bälle in die Lücken der Weender Abwehr. Doch darauf hat Tuspo-Coach Rogalski seine Damen eingestellt, Defensivarbeit war neben dem Hinterfeldangriff der Schwerpunkt der Trainingswoche. „Das hat viel gebracht, wir haben intensiv an unserer Feldverteidigung gearbeitet, die harten Defensiveinheiten haben wir mit viel Power hinter uns gebracht. Die Mannschaft ist intakt und zieht gemeinsam an einem Strang“, sagt Weendes Mannschaftsführerin Christine Pieper.

Für das wichtige Match am Wochenende steht Trainer Rogalski der komplette Kader zur Verfügung. Gegen den unbequemen Gegner könnte Weende mit einem Sieg nach Pluspunkten aufschließen, daher geht das ganze Team hochkonzentriert in die Partie.

Von Peter König