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Volleyballerinnen des Tuspo Weende müssen sich auf Reform einstellen

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17:00 15.04.2021
Kleinere Staffeln, weniger Spiele: So sollen auch die Weender Volleyballerinnen eine möglichst komplette Saison spielen können.
Kleinere Staffeln, weniger Spiele: So sollen auch die Weender Volleyballerinnen eine möglichst komplette Saison spielen können. Quelle: Helge Schneemann
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Göttingen

Die Regionalliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende müssen sich in ihrer Spielklasse zur neuen Saison auf eine Reform einstellen. Aufgrund der Pandemie-Situation während der vergangenen Saison und der anhaltend kritischen Lage hat das Präsidium des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) Änderungen des Spielmodus in den Dritten Ligen und den Regionalligen für die Saison 2021/2022 beschlossen. Damit folgt es der Empfehlung des Bundesspielwartes. Im Kern ergeben sich daraus Staffelteilungen für die kommende Saison und damit verbunden eine Reduzierung der Spieltage. Damit sollen die bestmöglichen Voraussetzungen geschaffen werden, eine Spielzeit unter den zu erwartenden erschwerten Bedingungen unter einem möglichen anhaltenden Einfluss der Covid19-Pandemie auszutragen.

In der Saison 2020/2021 waren in 17 der 24 Staffeln der Dritten Liga (DL) und der Regionalliga (RL) zum Teil deutlich mehr Mannschaften gemeldet als die übliche Sollstärke von zehn Teams. Durch die Einstellung des Spielbetriebs in allen Staffeln im Februar 2021 gab es keinen Auf- oder Abstieg.

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Zum jetzigen Zeitpunkt ist bereits bekannt, dass drei Mannschaften aus der Bundesliga aufzunehmen sind, außerdem DVV-Stützpunktmannschaften mit Sonderspielrecht. Aus diesem Grund wird es notwendig, dass Staffeln ab zwölf Mannschaften geteilt werden, um den Spielverkehr in der Saison 2021/22 auch in der weiterhin andauernden Pandemie zu ermöglichen. Die Teilung der Vorrundengruppen erfolgt nach dem „Reißverschlussprinzip“, grundsätzlich soll aufgrund einer Durchschnittswertung der letzten Spielzeiten eine Rangfolge gebildet werden.

Mit der vorgeschlagenen Staffelteilung reduziert sich die Zahl der erforderlichen Spieltage. Dadurch wird es möglich, erst im Oktober 2021 die Spielzeit für diese Ligen zu beginnen und spätestens Anfang April 2022 bei einem hoffentlich unterbrechungsfreien Verlauf die Spielzeit zu beenden. Außerdem werden dadurch zusätzliche Reservespieltage frei, an denen Spiele, die aufgrund behördlicher Maßnahmen verlegt werden müssen, nachgeholt werden könnten.

Von Kathrin Lienig