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Regional Göttinger Voß-Brüder treten in riesige Fußstapfen
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15:53 24.01.2019
Janek Voß steht mit seinem Bruder eine schwere Saison bevor. Quelle: Soeren Kracht
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Eichsfeld

Während Obernfeld I mit Raphael Kopp und André Kopp als letztjähriger Bundesliga-Meister wieder einen vorderen Platz anstrebt, wird sich Stahlross II mit Janek Voß und Simon Voß wohl eher im Abstiegskampf bewähren müssen. Nach den Abgängen von Manuel Kopp zum SV Kassel-Nordshausen und Jens Krichbaum zur RSG Ginsheim treten die Voß-Brüder aus Göttingen in die riesigen Fußstapfen ihrer Vorgänger.

So sollte das saisoneröffnende Vereinsduell eine klare Angelegenheit für die Kopps werden. Auch gegen das Aufsteiger-Tandem RMC Stein II lassen die Stahlrösser bei entsprechender Konzentration nichts anbrennen.

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Erster echter Prüfstein gegen Krofdorf

Dagegen wird die anschließende Partie zwischen dem letztjährigen DM-Dritten und dem gastgebenden DM-Fünften RSVT Krofdorf ein erster echter Prüfstein für die Eichsfelder. Bereits am Ende des ersten Spieltages treffen die beiden derzeit besten deutschen Radballteams Obernfeld I und der amtierende Deutsche Meister RMC Stein I aufeinander.

„Am Ende wird es wohl wieder auf uns und Stein hinauslaufen, auch wenn sich der RSV Waldrems als Deutscher Vizemeister kontinuierlich weiterentwickelt hat. Im direkten Vergleich am Sonnabend gegen Stein können daher schon wichtige Punkte für den weiteren Saisonverlauf gesammelt werden“, umschreibt ein optimistischer Raphael Kopp das Saisonziel der ersten Mannschaft.

Drei Favoritenteams vor der Brust

Mit Obernfeld I, Krofdorf und Stein I bekommt Stahlross II gleich zu Saisonbeginn drei Favoritenteams vorgesetzt. Da werden Punkte wohl eher Mangelware bleiben. Wollen die Voß-Brüder als Neulinge in ihrer Premierensaison im Bundesliga-Abstiegskampf bestehen, müssen sie zumindest die drei Aufsteigertandems RSV Reichenbach, KSC Leipzig und RMC Stein II auf Distanz halten. Der vermeintlich stärkste Aufsteiger Stein II wird im letzten Match des Tages für Obernfeld II bereits ein erster Fingerzeig sein.

Von Berthold Kopp

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