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Regional Waspo-08- Sommerschwimmfest: Göttinger Vereine präsentieren sich mannschaftlich geschlossen
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00:18 22.06.2013
Schwimmt einmal zum Sieg: der Wasporaner Philipp Krumbach.
Schwimmt einmal zum Sieg: der Wasporaner Philipp Krumbach. Quelle: CR
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Göttingen

Auch sportlich gesehen war die Veranstaltung für die Gastgeber ein voller Erfolg. Mit 2543 Punkten wurde der Waspo-Pokal verteidigt, vor dem TSV Pattensen auf Platz zwei (923 Punkte) und dem ASC 46 auf Platz drei mit 662 Punkten. Platz vier belegte – auch wie im vergangenen Jahr – der MTV Gifhorn (635), vor dem TSV OT Bremen (513) und SSV Forchheim (479). Traditionell gaben die gastgebenden Wasporaner bei der abschließenden Gesamtsiegerehrung den Pokal an den Zweitplatzierten weitergegeben.

Wasporaner haben die Nase vorn

In sechs der neun Staffeln hatten die Wasporaner die Nase vorn, gleich zu Wettkampfbeginn gab es Siege über 4x100 m Freistil weiblich mit Lena Blum, Clara Kamper, Miriam Zimmer und Alke Heise sowie männlich mit Rico Paul, Sebastian Kamlot, Alexander Kornmüller und Sören Beuermann. Auch die Mixed-Staffel über 10x50 m Freistil mit Blum, Paul, Julia Sophie Steinmetz, Jarik Strelow, Annika Teuber, Kornmüller, Melina Schüttler, Fynn Kunze, Heise, Beuermann gewann. Am zweiten Wettkampftag jubelte die Waspo 08 über Siege der Staffeln über 4x100 m Lagen weiblich mit Teuber, Heise, Beret Höpfner, Blum und männlich mit Paul, Beuermann, Marcel Jerzyk und Lukas Freund sowie 4x50 m Lagen männlich mit Kunze, Jonathan Wieter, Strelow und Milo Schiemann.

Gleich neun Siege

Sören Beuermann (Jahrgang 93) sicherte sich gleich neun Siege. Acht Goldmedaillen erreichten Alke Heise (99), Birte Kressdorf (90) Fynn Kunze, Julia Sophie Steinmetz (beide 02) und Lena Blum (97). Sieben Siege gingen an Clara Kamper (00), Rico Paul (98) und Sebastian Kamlot (97). Sechsmal ganz oben aufs Treppchen schwammen Laetitia Hoppe, Maik Bruse (beide 03) und Miriam Zimmer (05).

Vier Goldmedaillen sicherten sich Alexander Kornmüller (96), Annika Teuber (97), Maurizio Schüttler (04). Je dreimal als Schnellste stiegen Caroline Feindt (96), Felix Staats (99), Max Henrik Niere (03) und Melina Schüttler (01)aus dem Wasser. Zweimal Erste wurden Alina Nolte (94), Beret Höpfner (99), Jan-Luka Püschl (03), Lukas Freund (96), Malin Bielefeld (04), Marcel Jerzyk (92), Meret Heise (04). Je eine Goldmedaille erschwammen Lina-Katharina Kornmüller (00), Lisa Rauch (94), Luis Willig (05), Mette Bielefeld (02), Milo Schiemann (00), Paula Bachmann (04), Philip Krumbach (98) und Timothy Veldkamp (03).

Rang drei in der Gesamtwertung

Zum Aufgebot des ASC 46 gehörten 26 Schwimmerinnen und 17 Schwimmer, die 221-mal ins Wasser sprangen. 22 Gold-, 23 Silber- und 25 Bronzemedaillen bedeuteten schließlich Rang drei in der Gesamtwertung. An der „Goldmedaillen-Ausbeute“ waren Viviane Simon (96) und Max Henrik Wüllner (01) mit insgesamt zehn Siegen maßgeblich beteiligt. Beide gewannen jeweils fünf Mal. Charlotte Sophie Klages (01) gewann über alle drei Bruststrecken Gold, einmal gelang dies Jakob Mayer (04).Zwei Siege gingen auf das Konto von Jan Scholz (03) und Manuel Vollbrecht (96). Einmal Gold sicherten sich Julia Liebig, Jonathan Rühlmann (01), Charlotte Freytag (04) und Ida Gehrt (03).

Die „Königsstaffel“ über  10x50 m Freistil gewann Bronze in der Besetzung Nathalie Rachel Borgmann, Jonathan Rühlmann, Charlotte Sophie Klages, Max Henrik Wüllner, Michelle Breidenbach, Anatoly Zuev, Caroline Altmann, Manuel Vollbrecht, Viviane Simon und Domenic Schmied.

acs/dko