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Regional Weiss: „Ein Selbstläufer wird das sicher nicht“
Sportbuzzer Sportmix Regional Weiss: „Ein Selbstläufer wird das sicher nicht“
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17:31 18.09.2009
Bein stehen gelassen: Spartas Eileen Jansen (r.) wird in der Partie gegen Hastenbeck von Anika Arlt am Enteilen gehindert.
Bein stehen gelassen: Spartas Eileen Jansen (r.) wird in der Partie gegen Hastenbeck von Anika Arlt am Enteilen gehindert. Quelle: CR
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„Ich habe Hildesheim schon spielen sehen. Es ist eine technisch starke Truppe, die sehr torgefährlich und immer für einen Treffer gut ist. Ein Selbstläufer wird das sicher nicht“, stellt Weiss klar. Für Torgefahr haben in den vergangenen Wochen aber auch stets die Spartanerinnen gesorgt. Mit 27 Toren stellt der Spitzenreiter derzeit den besten Angriff, deklassierte seine Konkurrenz förmlich. Dem schleppenden Auftakt (3:2 über den 1. FFC Hannover) folgten ein 10:1 gegen Fortuna Salzgitter, 7:2 über HSC Hannover und ein 7:1 gegen den SV Hastenbeck. Zudem sicherte sich die Weiss-Crew am vergangenen Wochenende durch einen 2:1-Erfolg über den SV Ahlerstedt/Ottendorf den Einzug in das Viertelfinale des Niedersachsen-Pokals. Auf dem Konto der Hildesheimerinnen stehen derzeit ein Sieg, ein Unentschieden und zwei Niederlagen, die vier Zähler und den sechsten Rang bedeuten.
Kompletter Kader
Wie im Pokalwettbewerb kann Weiss morgen auf seinen kompletten Kader bauen. Angeschlagen ist lediglich Marlene Schneider, die mit einer Muskelzerrung im Oberschenkel zu kämpfen hat. „Der Rest der Mannschaft ist topfit und will den nächsten Erfolg feiern“, versichert der Sparta-Trainer.

Von kku

17.09.2009
17.09.2009