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Regional Wichtiger Sieg fürs Selbstvertrauen
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12:47 22.12.2015
Keine Verschnaufpause: Weendes Christine Pieper fordert volle Konzentration. Quelle: Pförtner
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Göttingen

Verbandsligist MTV Grone verlor an seinem Heimspieltag sowohl gegen Hannover als auch gegen Stelingen.

Oberliga

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SF Aligse – Tuspo Weende II 0:3 (23:25, 15:25, 15:25). Nach sechs Niederlagen in Serie holten sich die Nordstädterinnen das dringend benötigte Erfolgserlebnis bei Schlusslicht SF Aligse. „Das Spiel war sehr brisant, beide Teams wussten um die Wichtigkeit. Nach 21:17-Führung kamen wir in Satz eins noch ins Wanken, fingen uns aber zum Glück noch rechtzeitig“, sagt Weendes Außen Christine Pieper. Durch eine Aufschlagserie von Sina Wiemers mit acht Punkten zog der Tuspo in Satz zwei dem Gastgeber den Zahn, von nun an dominierten die Weenderinnen und wurden immer sicherer. Durchgang drei war danach nur noch eine Formalie, Weende war mit der Führung im Rücken in allen Spielelementen stärker. „Der Sieg war wichtig für das Selbstvertrauen und die Tabelle. Aber auch unsere Verfolger konnten punkten. Daher heißt es auch 2016 sofort wieder kämpfen und nicht nachlassen“, forderte Pieper.

Verbandsliga

MTV GroneGfL Hannover II 1:3 (25:22, 19:25, 22:25, 14:25). Gegen Spitzenreiter Hannover mussten die ersatzgeschwächten Gronerinnen auf ihre Stammmitten Alexa Terrell und Britta Bahl verzichten, so rückte Wiebke Weis in den Kader. Grone begann hochmotiviert und überraschte die Gäste mit einem schwungvollen Start. „Ab Satz zwei haben wir aber die Angriffe zu selten auf den Boden bekommen und zu viele Fehlaufschläge eingestreut. Nur Lena Franck konnte später noch konstant punkten“, sagte Grones Libera Jeanette Albrecht.

MTV GroneTSV Stelingen 2:3 (25:22, 21:25, 25:12, 23:25, 10:15). Der MTV Grone lieferte einen Volleyballthriller zum Jahresabschluss. Trotz der 2:3-Niederlage rangiert der MTV auf Rang vier der Tabelle. Gegen Stelingen hatte der MTV eigentlich einen Sieg eingeplant, doch ließen die Kräfte der Spielerinnen im zweiten Match des Tages nach, dadurch ging auch die Konzentration streckenweise verloren. Und weil Coach Michael Hoffmeister kaum Wechselmöglichkeiten hatte, gab es kaum Gelegenheiten, auf diese Leistungsschwankungen zu reagieren. „Es gab viele lange Ballwechsel, bei denen wir uns trotz größter Anstrengungen zu selten belohnt haben. Das war kein schönes Ende des Jahres 2015“, fasste Hoffmeister zusammen.

Von Peter König