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Regional Wieder Platz vier für TSC-Formation
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19:29 23.01.2011
Von Kathrin Lienig
Starke Vorstellung: In Berlin wurde die TSC-Formation Vierte, nun freut sie sich auf das Heimturnier in knapp zwei Wochen.
Starke Vorstellung: In Berlin wurde die TSC-Formation Vierte, nun freut sie sich auf das Heimturnier in knapp zwei Wochen. Quelle: Pförtner
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Trainer Markus Zimmermann hat „Verbesserungen in allen Teilen“ bei seiner Formation gesehen. „Das war mit das beste Turnier, das wir in dieser Choreografie getanzt haben“, berichtete er. Mannschaftlich geschlossen sei seine Formation zum Thema „Romeo und Julia“ aufgetreten, habe sehr, sehr gut getanzt. Dass der angestrebte Angriff auf den dritten Platz schließlich missglückt ist, lag vor allem auch am Heimvorteil der Berliner. Sie hatten die etwa 600 Zuschauer („Mehr als im vergangenen Jahr“) im Rücken und können sich in der vergleichsweise kleinen Halle sehr gut orientieren, weil sie darin auch trainieren. „Sie kennen einfach alle Markierungen“, sagt Zimmermann, während seine Tänzerinnen und Tänzer bei den Stellproben nur kurz die Gelegenheit haben, sich zu orientieren.

Aber auch „Verbesserungspotenziale“ hat der Göttinger Trainer entdeckt. Bis zum Heimturnier am Sonnabend, 5. Februar, gilt es, an der Außenwirkung – die Tanztechnik positiv rüberzubringen – zu arbeiten. Dass sein Team nach zwei vierten Plätzen nun auf diesen Rang festgelegt ist, glaubt Zimmermann nicht. „Viele Dinge kann man in zwei Wochen nicht verändern, aber ich denke, dass zwischen Berlin, Nürnberg und uns auch in Zukunft die Tagesform eine große Rolle spielen wird.“

Die Trainingsintensität wird vor dem Heimwettkampf in der Godehardhalle nicht mehr gesteigert: „Da ist kaum noch Potenzial nach oben. Mit den vier mehrstündigen Trainingseinheiten pro Woche ist das Maximum ausgereizt“, verweist Zimmermann auf den Amateurstatus seines Teams.