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333 Dinge Gaußmuseum in Dransfeld
Thema Specials 333 Dinge Gaußmuseum in Dransfeld
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18:02 16.10.2013
Von Gerald Kräft
Gauß in Dransfeld: Friedrich-Georg Rehkop und Rüdiger Schild präsentieren Interessantes.
Gauß in Dransfeld: Friedrich-Georg Rehkop und Rüdiger Schild präsentieren Interessantes. Quelle: Vetter
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Dransfeld

Der „König der Mathematiker“, Carl Friedrich Gauß (1777-1855), war der erste Direktor der Göttinger Sternwarte und lehrte an der Universität. Vom Hohen Hagen bei Dransfeld aus begann die moderne Vermessung der Welt.

Für die Sammlung über den Wissenschaftler und den Hohen Hagen richtete der Verschönerungsverein mittlerweile in der Dransfelder Langen Straße ein Museum ein.

Angereichert mit Informationen zu zahlreichen Weggefährten und Korrespondenzpartnern, Bildern zur Geschichte des alten und neuen Gaußturms auf dem Hohen Hagen sind Nachbauten von Messinstrumenten und des Gauß-Weber-Telegraphen zu sehen. Neben interessanten Informationen im Museum bietet der Verein auch Führungen zum neuen Gaußturm an.

Der alte Turm fiel in den 1960er Jahren dem Basaltbergbau zum Opfer. Vom Hohen Hagen begann Gauß die Vermessung des Königreichs Hannover.

Das Dransfelder Gaußmuseum liegt an der Langen Straße 27, Nebeneingang Bachstraße. Geöffnet: dienstags und sonnabends von 10 bis 12 Uhr, donnerstags von 16 bis 18 Uhr. Sondertermine auf Anfrage an Friedrich-Georg Rehkop, 01 51 / 17 01 43 89.