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333 Dinge Geopark im Nordbereich der Göttinger Universität
Thema Specials 333 Dinge Geopark im Nordbereich der Göttinger Universität
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20:18 14.11.2013
Von Britta Bielefeld
Versteinertes Holz im Geopark: Geologiestudent Sebastian Westphal (links) erklärt Familie Schulz, wie es entsteht. Quelle: Archiv
Göttingen

Dort kann man einen Spaziergang durch die Entstehungsgeschichte der Erde unternehmen. Rund um das Institut für Geowissenschaften an der Goldschmidtstraße sind im Geopark geologische Objekte, Modelle und Anpflanzungen zu sehen. Sie geben einen Einblick in die vier Milliarden Jahre der Erdgeschichte.

Das parkähnliche Gelände ist werktags geöffnet. Ein Spaziergang führt vorbei an Versteinerungen, an Vulkangesteinen und Basaltsäulen, an Findlingen und weiteren Gesteinsformationen aus der Eiszeit, an Platten mit Fährten, an Riffgesteinen oder Kunstwerken zum Thema Geologie. 1990 wurde der Park geplant, seitdem immer wieder erweitert.

Wer sich für die Entwicklung und Dynamik der Erde, die globalen Kreisläufe und die Geschichte der Erde und des Lebens interessiert, ist dort genau richtig. Wer die Erläuterungen nicht lesen mag, kann sich an den Steinen und der Natur erfreuen.

Der Geopark, Goldschmidtstraße 1-5,ist Montag bis Freitag zwischen 8.30 und 17.30 Uhr und an jedem ersten Sonntag im Monat zwischen 10 und 16 Uhr bei einem Aktionssonntag zu besichtigen.

Weitere Infos im Netz unter geomuseum.uni-goettingen.de

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