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Thema Specials Göttinger Zeitreise

Serie Göttinger Zeitreise

Terry Schofield traut seinen Augen nicht, als er Mitte Oktober 1973 in der Halbzeit-Pause seines ersten Spiels für den Basketball-Bundesligisten SSC Göttingen in der Kabine der Wörthhalle sitzt: „Da mampften die Spieler belegte Brötchen, und einer reichte eine Schachtel Rothändle herum.

Michael Geisendorf 16.10.2013

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Vor 250 Jahren brachten die Göttinger den Ausbau des Walls zum Grüngürtel rund um die Innenstadt auf den Weg. In der Mitte des 18. Jahrhunderts legte die Stadt auf Anregung der hannoverschen Regierung Alleen an – in Göttingen etwa die spätere Goetheallee, damals schlicht Allee, und die Masch-Allee im Zuge der Maschstraße.

Katharina Klocke 13.10.2013

Bahnhof des Jahres 2013: Mit diesem Titel kann sich Göttingens ICE-Bahnhof schmücken. In der Tageblatt-Zeitreise stellen wir aus diesem Anlass einmal die Geschichte dieses wichtigen Gebäudes vor, des Hauses, das man zu Recht als das Tor zur Stadt Göttingen bezeichnen kann.
Teil 3 und Ende: Von 1945 bis zum Jahre 2013.

Ilse Stein 06.09.2013

Ende der 80er-Jahre herrschte ein Klima der Annäherung zwischen der damaligen Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Deutsch-deutsche Städtepartnerschaften wurden möglich, waren allerdings auch bis ins Jahr 1989 ein Instrument politischer Interessenwahrnehmung.

Britta Eichner-Ramm 18.08.2013
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Klaus Behrendt machte sich als Schauspieler unter Heinz Hilpert in Göttingen einen Namen. Auf der Theaterbühne ist der  gebürtige Ostpreuße, der heute zurückgezogen in Greifswald an der Ostsee lebt, zu Hause. Gefürchtet war der „Geborene Linksaußen“ auch auf den Fußballplätzen, gern gesehen in der Weinstube.

Marie Luise-Rudolph 02.08.2013

Ob in gedruckter Form morgens im Briefkasten oder digital als E-Paper am Bildschirm: Göttinger und Eichsfelder Tageblatt bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Abo-Angebote.

Göttinger Bürger fahren Donnerstag für acht Tage in die englische Partnerstadt Cheltenham. Aus der Einwohnerschaft erwuchs vor 62 Jahren auch die Initiative, Kontakt zu einer englischen Stadt aufzunehmen. 1951 besuchten sich erstmals deutsche und englische Jugendgruppen wechselseitig, vier Jahre bevor sich die Würdenträger beider Städte trafen. Die Städtepartnerschaft war geboren.

Katharina Klocke 24.07.2013

Klaus Behrendt machte sich als Schauspieler unter Heinz Hilpert in Göttingen einen Namen. Auf der Theaterbühne ist der  gebürtige Ostpreuße, der heute zurückgezogen in Greifswald an der Ostsee lebt, zu Hause. Gefürchtet war der „Geborene Linksaußen“ auch auf den Fußballplätzen, gern gesehen in der Weinstube.

Marie Luise-Rudolph 02.08.2013
Göttinger Zeitreise

„Schauspielerei ist eine harte Sache“ - Klaus Behrendt, der Schauspieler - Folge 1

Klaus Behrendt machte sich als Schauspieler unter Heinz Hilpert in Göttingen einen Namen. Auf der Theaterbühne ist der gebürtige Ostpreuße, der heute sehr zurückgezogen in Greifswald an der Ostsee lebt, zu Hause. Gefürchtet war der „geborene Linksaußen“ auf auch auf den Fußballplätzen, gern gesehen in der Weinstube.

Marie Luise-Rudolph 08.07.2013

„Abschied. Ankunft. Neubeginn“ sind Schlagworte aus dem Leben von Aussiedlern und Migranten. Und zugleich ist es der Arbeitstitel des Museumsprojektes am Standort des Grenzdurchgangslagers Friedland – Niedersächsisches Zentrum für Integration. Bis zum „Erinnerungsjahr“ 2015, dem Jahr des 70-jährigen Bestehens der Einrichtung, soll es gebaut werden.

26.06.2013