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Thema des Tages Buchtipps der Tageblatt-Redaktion für die Sommerferien
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10:21 12.07.2019
Ob Urlaub im Garten, in den Bergen oder an der See - bei den meisten Menschen gehört ein Buch ins Reisegepäck. Quelle: picture alliance / Uwe Anspach/d
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Göttingen

Mondlandung, Kängurus und Narren. Western, Krimis und Familiengeschichten. Das und vieles mehr haben die Tageblatt-Redakteure gelesen. Hier kommen ihre Lektüre-Tipps.

Kuno Mahnkopf Quelle: Christina Hinzmann

Hippie-Trail und Mondlandung

Die Reise zum Mond und die Reise auf dem Hippie-Trail nach Kathmandu sind Geschichte, die Träume leben weiter. Erstere Reise behandelt Ben Moore 50 Jahre nach der Mondlandung in seinem Sachbuch „Mond – eine Biografie“, letztere Paul Coelho in seinem autobiografische Züge tragenden Roman „Hippie“. Der Wettlauf im All ist nur ein Abschnitt bei Moore, der auch die Entstehung und Kulturgeschichte des Erdtrabanten in einer für einen Astrophysiker ungewöhnlich unterhaltsamen Weise aufrollt. Die dunkle Seite des Mondes schimmert bisweilen bei Coelho durch, dessen Buch sich im multicoloured Flower-Power-Look präsentiert. Es enthüllt die Wurzeln seiner spirituellen Sinnsuche im Kontext der Abenteuer- und Reiselust der entwurzelten Hippie-Generation. ku

Ben Moore/Paul Coelho, Mond – eine Biografie/Hippie, Sachbuch/Roman, Kein & Aber/Diogenes, ISBN 978-3-0369-5799-9/ISBN 987-3-257-07049-1, 24 Euro/22 Euro

Anja Reyer Quelle: Christina Hinzmann

Die Känguru- Apokryphen

Marc-Uwe Kling, Kleinkünstler und Autor der Känguru-Chroniken, wohnt mit einem kommunistischen Känguru in einer Berliner WG. Das sprechende Beuteltier ist launisch, latent gewaltbereit und höchst unterhaltsam. „Die Känguru-Apokryphen“ versammeln zum ersten Mal alle weniger bekannten Kurzgeschichten des dynamischen Duos und verstehen sich als Zugabe zur Känguru-Trilogie. Als Hörbuch entfalten die Apokryphen aber eine ganz andere Wirkung: Gelesen von Marc-Uwe Kling persönlich, bekommen die Charaktere noch einmal ein ganz anderes Leben und machen fast noch mehr Spaß. Man kann es sich also wie das Känguru auf dem Sofa gemütlich machen, verkehrt herum mit dem Kopf nach unten und dabei Schnapspralinen lutschen. ar

Marc-Uwe Kling, Die Känguru-Apokryphen, Humor, Ullstein, ISBN 978-3-548-29195-6, 9 Euro

Eduard Warda Quelle: Christina Hinzmann

Entschleunigte Unterhaltung

Es fängt gemächlich an und geht gemächlich weiter: Theodor Fontanes letzter Roman „Der Stechlin“, von dem Thomas Mann regelrecht und zu Recht geschwärmt hat, ist vom Autoren selbst folgendermaßen beschrieben worden: „Zum Schluss stirbt ein Alter und zwei Junge heiraten sich; – das ist so ziemlich alles, was auf 500 Seiten geschieht.“ Selten hat man sich so gut unterhalten gefühlt, ohne dass etwas passiert, denn das Buch stammt aus der Feder eines brillant beobachtenden und scharfzüngigen Spötters. „Der Stechlin“ vermittelt mit seinen pointenreichen Dialogen einen guten Eindruck von der deutschen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts – und sorgt im Fontane-Jahr für maximale Entschleunigung. war

Theodor Fontane, Der Stechlin, Jazzybee Verlag, ISBN 3849698076, 9,99 Euro.

Angela Brünjes Quelle: Christina Hinzmann

Zersetzendes Gift

Nach dem ersten Weltkrieg gehen sie durch dick und dünn, um sich in Amerika eine Existenz aufzubauen. Die Freunde Max Eisenstein und Martin Schulse sind dort sehr erfolgreich mit einer Kunstgalerie. Schulse entscheidet sich 1933, mit seiner Familie nach Deutschland zurückzukehren. Sein anfängliches Misstrauen gegenüber Hitler und den Nationalsozialisten weicht mehr und mehr. Als überzeugter Nazi kündigt er die Freundschaft zu Max. Katherine Kressmann Taylor (1903-1996) hat den Briefroman „Adressat unbekannt“ 1938 in der Zeitung „Story“ veröffentlicht, 1992 erschien er aufgrund der Fremdenfeindlichkeit in der Welt erneut. Der fiktive Dialog basiert auf einem Briefwechsel, der Kressmann zu „Adressat unbekannt“ inspirierte. Das Büchlein über das zersetzende Gift des Nationalsozialismus ist immer noch aktuell. jes

Kressmann Taylor: „Adressat unbekannt“. Atlantik-Verlag, Briefroman, 94 Seiten, 10 Euro.

Peter Krüger-Lenz Quelle: Christina Hinzmann

Der neue Eulenspiegel

Das Buch ist nicht mehr ganz frisch, aber zeitlos grandios. Daniel Kehlmann hat Till Eulenspiegel neu erfunden, seinen Tyll Ulenspiegel. Der Müllerssohn, dem die Kirche früh den Vater nahm, zieht als Schausteller und Gaukler durch die Wirren des Dreißigjährigen Krieges. Doch Tyll ist nicht der einzige Protagonist dieses wortgewaltigen und bildreichen Romans, er hält die Geschichte aber zusammen. Fast zehn Handlungsstränge hat Kehlmann kunstvoll und federleicht miteinander verwoben und dabei vielschichtige, schräge und wilde Charaktere geschaffen. Ein brillantes, spannendes, grausames und vor allem mitreißendes großes Werk. pek

Daniel Kehlmann: „Tyll“, Roman, Rowohlt, 480 Seiten, 22,95 Euro.

Britta Bielefeld Quelle: Christina Hinzmann

Ersatz für das Trizeps-Training

Am Strand ersetzt das schwere gebundene Buch das Trizeps-Training. Mehr als 550 Seiten dick ist Alexandra WulfsAlexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“. Aber niemand sagt, dass Reisen leicht ist. Die Biografie des Reisenden von Humboldt basiert auf einer jahrelangen wissenschaftlichen Recherche. Dennoch ist das Buch packender als manche Fiktion. Humboldts erbarmungsloser Forscherdrang trieb ihn immer wieder um die Welt. In einer Zeit, in der es noch jede Menge weiße Flecken auf der Weltkarte gab, kämpfte er auf den Chimborazo in Ecuador und mit dem Hofleben in Berlin. Wirklich beeindruckend ist, wie der Abenteuer unter anderem die weltweiten Zusammenhänge der ökologischen Klimazonen erfasste und vor mehr als 150 Jahren damit den Grundstein für die moderne Geografie legte. Einfach beeindruckend. bib

Andrea Wulf, Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur, Wissenschaft/Biografie, C.Bertelsmann, ISBN 987-3-570-10206-0, Preis 24,99 Euro.

Ulli Schubert Quelle: Christina Hinzmann

Beklemmend, böse und doch so komisch

Spannend, bewegend, bisweilen beklemmend, böse und doch unglaublich komisch. Schon lange hat mich kein (Hör)Buch mehr so begeistert wie „Die Hungrigen und die Satten“ von Timur Vermes. Ein hochaktuelles dazu. Die Story: Europa hat die Außengrenzen dicht gemacht. Jenseits der Sahara aber fristen Millionen Flüchtlinge ihr Dasein – unter ihnen der taffe Lionel. Mit der Starmoderatorin einer TV-Reality-Show erscheint ihm plötzlich der rettende Engel. Und die naive Nadeche Hackenbusch macht sich als Galionsfigur auf den Weg, Lionel und 150 000 andere Flüchtlinge nach Deutschland zu führen. Zu Fuß! Vermes beherrscht die Kunst der Satire, und in diesem Roman bekommen viele ihr Fett weg – vor allem der quotengierige Medienzirkus und die bornierte politische Oberklasse. us

Die Hungrigen und die Satten // Timur Vermes //Bastei Lübbe // ISBN 978-3-404-17886-5 // auch als Hörbuch (Lübbe Audio), wunderbar gelesen von Christoph Maria Herbst.

Vera Wölk Quelle: Christina Hinzmann

Rätsel an der Nordsee

In seinen „Hinterm Deich Krimis“ verbindet der Autor Hannes Nygaard die Landschaft Nordfrieslands mit aktuellen politischen Themen. In seinem jüngsten Werk ermitteln die Husumer Polizisten um Wilderich Große Jäger nach einem tödlichen Verkehrsunfall auf einer Bundesstraße auf Eiderstedt. Während bis zur Lösung des Falls immer mehr Ungereimtheiten auftreten, kann sich der Leser als Nordfriesland-Urlauber sich an verschiedene Orte erinnern. Nicht nur der aktuelle Nygaard, sondern alle Bücher der Reihe sind für Nordfriesland-Fans eine Gelegenheit, mehr über die Region zu erfahren, als sie es im Urlaub tun. ve

Hannes Nygaard, Rache im Sturm, Krimi, Emons Verlag, ISBN 978-3-7408-0524-1, 11,90 Euro.

Claudia Bartels Quelle: Giebner

Den Libanon verstehen?

Der Autor ist an Publikum gewöhnt – Pierre Jarawan ist durch Poetry Slam bekannt geworden. In seinem Debütroman entführt der Sohn eines Libanesen und einer Deutschen den Leserentsprechend bildstark in den Orient. „Alles pulsiert, alles leuchtet. Beirut bei Nacht, diese funkelnde Schönheit, ein Diadem aus flirrenden Lichtern, ein Band aus Atemlosigkeit.“ Samirs Eltern sind kurz vor seiner Geburt aus dem Libanon nach Deutschland geflohen. Als sein Vater plötzlich verschwindet, ist Samir acht Jahre alt. Zwanzig Jahre später reist er in das Land der Zedern und versucht herauszufinden, was mit seinem Vater geschah. Es entspinnt sich eine große Familiengeschichte, verwoben mit der Historie des Nahen Osten. cb

Den Libanon verstehen? Pierre Jarawan, Am Ende bleiben die Zedern, Belletristik/Roman, Berlin Verlag, ISBN 978-3827013026, 8,90 Euro.

Buchtipp von Ulrich Meinhard Quelle: Meinhard

Noch mehr über 1913

Das Jahr 1913 und insbesondere das Leben der Schriftsteller, Maler, Komponisten, Tänzer und Kunsthändler steht im Fokus des Buches. Es stammt aus der Feder von Florian Illies und ist eine Ergänzung zu seinem 2012 erschienenen Buch „1913 – Der Sommer des Jahrhunderts“. Beschrieben wird das letzte Friedensjahr vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Was der Autor so alles über die La Boheme herausgefunden hat, ist auf 300 Seiten kurzweilig zu lesen. Erzählt wird in einer Mischung aus lakonischem und ironischem Stil. Deutlich wird die kaum erwartete Kleingeistigkeit der Großen, etwa, wenn Franz Kafka seine Freundin Felice Bauer eindringlich vor sich selbst warnt oder Kaiser Wilhelm II. seinem Sohn, nein, gleich dem gesamten Hofstaat einen „widerwärtigen Tanz“ verbietet. Den Tango. mei

1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte, Florian Illies, Geschichtliches Lesebuch, S. Fischer Verlag, 978-3-10-397360-0, 20 Euro gebunden.

Norma Jean Levin Quelle: Christina Hinzmann

Zeitreise ins alte Paris

Schriftsteller, Maler, Künstler: In den 1920er-Jahren hat es viele von ihnen aus den USA nach Paris gezogen. Seine Erinnerungen an die „Verlorene Generation“ schrieb Ernest Hemingway (1899 – 1961) in kurzen Geschichten nieder. „Paris – Ein Fest fürs Leben“ erschien posthum und entführt den Leser in die damalige Welt. Ohne Geld in den Taschen aber einem Kopf voller Ideen beschreibt der Autor Begegnungen mit Größen der Weltliteratur, wie seinem Freund F. Scott Fitzgerald, erzählt von Europareisen und schwärmt von der Stadt der Lichter. Seine Schilderungen alltäglicher Situationen scheinen die vergangene Zeit zum Greifen nah werden zu lassen. Ein tolles Buch für einen Frankreichurlaub – oder um von zu Hause aus auf Zeitreise zu gehen. njb

Paris – ein Fest fürs Leben“, Memoiren, Ernest Hemingway, Rowohlt Taschenbuch, ISBN-13: 978-3499227028, 11 Euro.

Buchtipp von Christiane Böhm. Quelle: Böhm

Schräges Universum

Ein Krimi gehört für mich immer mit ins Gepäck und zu meinen Favoriten zählen momentan die Bücher der französischen Schriftstellerin Fred Vargas. Bereits in den 1990er Jahren schuf Vargas ihren Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg, einen ungewöhnlichen Typen, der sich fast ausschließlich durch seine Intuition leiten lässt. Elf Bände um den Kommissar und sein schräges Universum sind inzwischen erschienen. Vargas Krimis sind sprachlich (Übersetzung Tobias Scheffel) ein Genuss, oft sehr kenntnisreich historische Fakten einbeziehend. Im ersten Band „Es geht noch ein Zug...“ geht es um blaue Kreise, die auf Pariser Bürgersteigen erscheinen, darin stets ein Gegenstand: ein Ohrring, eine Bierdose, ein Brillenglas. Keiner nimmt die Sache ernst, bis schließlich ein Toter in einem blauen Kreis liegt. chb

Fred Vargas: „Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord“, Krimi, Aufbau TB, 10 Euro.

Lea Lang Quelle: Christina Hinzmann

Groundhopping-Tour mit Sohnemann

Ein Lieblingsverein soll es werden. Und nicht irgendeiner. Mirco Juterczenka sucht mit seinem Sohn Jason nach dem einen Fußballverein, der Jasons Herz erobert. Aber nicht nur das Gefühl zählt, sondern auch alles drumherum – denn Jason (geboren 2005) ist Asperger-Autist. Bitte-Danke-Rufe von Moderation und Publikum oder eine Bierdusche können ihm nicht nur ein Spiel, sondern auch den ganzen Tag verhageln. Und so reisen Vater und Sohn seit 2012 auf Groundhopping-Tour durch die Stadien Europas. Den Lieblingsverein haben sie noch nicht gefunden, aber viele Details, die Jason mag: Einklappbare Flutlichtmasten oder Anzeigetafeln aus Holz gehören dazu. Das Buch erzählt von einer ganz besonderen Vater-Sohn-Beziehung, von Ausrastern und Liebesbeweisen und stachelt dazu an, selbst einmal auf die Entdeckungsreise durch die Fußballwelt zu gehen. lel

Markus Riese Quelle: Christina Hinzmann

Kann das weg?

Ratgeber zum Thema „Minimalismus“ gibt es mittlerweile einige. Dieser hier hebt sich wohltuend von der Masse ab, denn Autor Fumio Sasaki verrät im lockeren Plauderton jede Menge Details über sein „früheres Ich“, in dem sich so mancher Leser wiedererkennen dürfte. Besonders angenehm ist, dass Sasaki diejenigen, die keine Minimalisten sein wollen, nicht verurteilt – er berichtet einfach nur, was ihm dieser neue Lebensstil gebracht hat und wie es überhaupt dazu kam. Die Ratschläge, die der Autor mit seinen Lesern teilt, erscheinen zum allergrößten Teil stimmig und sinnvoll. Ob jetzt jeder Tipp für jeden Leser wertvoll ist oder nicht, dürfte dabei allerdings gar nicht so wichtig sein. Entscheidender ist: So ziemlich jeder wird aus Sasakis Geschichte irgendetwas für sich mitnehmen können. Auch ohne gleich von heute auf morgen Minimalist werden zu müssen. mr

Fumio Sasaki: „Kann das weg?“, „Das kann doch weg! Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil“, Lifestyle-Ratgeber, Integral Verlag, ISBN 978-3-7787-9285-8, 18 Euro.

Verena Schulz Quelle: Christina Hinzmann

Vom Jungsein

Mit Freunden in der ersten WG – und das zu Schulzeiten. Für die Protagonisten im Roman „Auerhaus“ bedeutet das: Freiheit, „echtes“ Leben – „mit Aufstehen und Frühstückmachen und Federballspielen, mit Essenbesorgen und gemeinsamem Kochen“. Bei aller Leichtigkeit der späten Teenager-Jahre: Der Anlass für die erste gemeinsame Wohnung ist ernst. Denn einer der Protagonisten ist depressiv und hat versucht, sich umzubringen. Also reden und feiern die Jugendlichen um das Leben ihres Freundes. Der Roman des Berliner Autors Bov Bjerg kommt trotz seiner teils schwermütigen Handlung leichtfüßig daher – nicht zuletzt wegen der einfachen und ehrlichen Sprache seines jugendlichen Ich-Erzählers. Die Geschichte berührt, ohne zu beschweren, sie unterhält, ohne platt zu sein. Und sie lädt zum Träumen ein – genau richtig für entspannte Urlaubstage. vsz

Bov Bjerg: „Vom Jungsein“, Auerhaus Roman, Aufbau Taschenbuch, ISBN 978-3746632384, 9,99 Euro.

Andreas Fuhrmann Quelle: Christina Hinzmann

Packender Western im modernen Gewand

Der Film „No Country for Old Men“ der Coen-Brüder heimste gleich mehrere Oscars ein. Das eigentliche Meisterwerk aber ist das Buch von Cormac McCarthy. Ein moderner Western, so brutal, so grausam, und doch in seiner erhabenen Sprache und seinem intensiven Stil einzigartig. Die Geschichte des Hobbyjägers Llewelyn Moss, der in der Wüste neben dutzenden Toten 2,4 Millionen Dollar Drogengeld findet und alsbald von Berufskiller Anton Chigurh gejagt wird, dessen liebste Waffe ein Bolzenschussgerät ist, trifft einen wie der Schlag. Ein Katz-und-Maus-Spiel entbrennt im wahrsten Sinne des Wortes. Bis zum unvermeidlichen, bitteren Ende. afu

Cormac McCarthy: „No Country for Old Men“, Roman, Rowohlt Taschenbuch, ISBN 978-3498045029, 12 Euro, Kindle 9,99 Euro.

Von red

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