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Thema des Tages Göttinger und ihr Beitrag zum Umweltschutz
Thema Specials Thema des Tages Göttinger und ihr Beitrag zum Umweltschutz
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16:15 11.06.2019
In einigen Supermärkten gibt es Mehrweg-Frischenetze, die immer wieder beim Einkauf von Obst und Gemüse benutzt werden können Quelle: Marcel Kusch/dpa
Region

Engelbert Gatzemeier (70), Qualitätstechniker aus Westerode

Benno Wüstefeld, Hans-Eberhard Werner, Hermann Hesse und Engelbert Gatzemeier (rechts). Quelle: Rüdiger Franke

„Wann immer es geht, nutze ich den Flixbus und verzichte auf die Autofahrt nach Dresden. Durch die Schnellbuslinie aus Duderstadt ist die Anbindung nach Göttingen gut. Einziger Wermutstropfen: Die Fahrt nach Duderstadt kostet mehr als die Hälfte im Vergleich zu der nach Dresden.“

Theres Grieger (32), Assistentin der
kaufmännischen Leitung aus Göttingen

Theres Grieger Quelle: R

„Ich habe stets wiederverwendbare Taschen einstecken und achte darauf, Einwegverpackungen, -geschirr und -besteck zu vermeiden, wo ich kann. Außerdem nutze ich für alles, was mit dem Rad nicht machbar ist, den Carsharing-Dienst YourCar.“

Martin Rudolph, Industrie- und Handelskammer Hannover Geschäftsstelle Göttingen

Dr. Martin Rudolph Industrie- und Handelskammer Hannover Geschäftsstelle Göttingen Quelle: r

„Im Alltag achte ich darauf, Plastikmüll zu vermeiden, den Energieverbrauch im Haushalt niedrig zu halten und (umwelt-)bewusster einzukaufen sowie möglichst ohne Papierausdrucke auszukommen. Mein Ziel in diesem Jahr: Mehr mit dem Fahrrad erledigen.“

Michael Birlin, Vorstandsmitglied der Sparkasse Göttingen

Spakassenvorstand Michael Birlin Quelle: Christina Hinzmann

„Das Thema Umweltschutz ist meiner Familie sehr wichtig. Da meine Frau im Umweltministerium arbeitet, diskutieren wir das Thema Umwelt und soziale Verantwortung privat intensiv und versuchen durch kleine Schritte, wie zum Beispiel Plastikvermeidung oder durch eine Blühwiese im Garten, unseren Beitrag zu leisten. Im Beruf gehen für mich Nachhaltigkeit und Ökologie mit kluger Unternehmensführung zusammen. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass unser Sparkassen-Forum auf einem sehr hohen energetischen Standard geplant wurde. Daneben haben wir im Innenhof eine artgerechte Bepflanzung für Insekten geschaffen. Auch unterstützt die Sparkasse seit vielen Jahren diverse Umweltprojekte.“

Maja Heine, geb. Gräfin von Hardenberg

Johannes-Peter Herberhold, Niels Hirschheydt (Pächter und Leiter Gestüt) und Maja Heine. Quelle: Harald Wenzel

„Mein persönlicher Beitrag zum Umweltschutz ist, dass ich und meine Familie sehr genau darauf achten, mit den uns zur Verfügung gestellten Ressourcen möglichst sparsam umzugehen. Das fängt damit an, nur so viel Wasser im Alltag zu verwenden, wie wirklich benötigt wird, (Plastik)-Müll zu vermeiden, Lebensmittel sinnvoll einzukaufen, Produkte regionaler Erzeuger zu verwenden und landwirtschaftliche Betriebe zu unterstützen - beispielsweise Bioeier, Gemüse und Obst vom Nachbarn aus dem Ort. Außerdem achte ich darauf, Dinge wieder zu verwerten - beispielsweise alte Möbel aufarbeitenzulassen und nicht wegzuschmeißen.“

Ralf Reuter (62), Göttingen/Hagenberg, ev. Pastor und Spiritual Coach für Führungskräfte

Ralf Reuter (62), Göttingen/Hagenberg, Pastor und Spiritual Coach für Führungskräfte Quelle: R

„Ich bin beruflich bundesweit viel unterwegs und versuche, möglichst alle meine Fahrten mit Bus und Zug zurückzulegen und generell so wenig wie möglich zu fliegen. Und wir planen gerade eine Blumenwiese für Bienen im Pfarrgarten der Friedenskirchen auf dem Hagenberg.“

Christel Wemheuer (63), Groß Lengden, Umweltdezernentin beim Landkreis Göttingen

Christel Wemheuer (63), Groß Lengden, Umweltdezernentim beim Landkreis Göttingen Quelle: Caspar

„Mein persönlicher Beitrag zum Umweltschutz: Besser Essen, kein Fleisch, regional und bio, Kaffee nur fairgehandelt und nicht in Kapseln, Obst und Gemüse selber anbauen und pflücken und verarbeiten“.

Professor Hans Georg Näder (57), Duderstadt und Berlin, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Ottobock SE & Co KGaA

Hans Georg Näder und Peter Maffay mit Äpfeln der Streuobstwiesen in Duderstadt Quelle: r

„In meiner Heimat Duderstadt bewirtschafte ich die größte zusammenhängende Streuobstwiese extensiv mit Galloway Rindern. Diese kleine Rinderherde gehört zu meinem landwirtschaftlichen Betrieb, der nach Bio-Standards arbeitet. Die Äpfel von der Wiese werden jedes Jahr gepflückt, gepresst und als Bio-Apfelsaft den Kindern im Tabalugahaus Duderstadt zur Verfügung gestellt. Wir alle sollten unsere Natur erhalten und pflegen.“

Sigrid Jacobi,(65), Kreistagsabgeordnete aus Bilshausen

Sigrid Jacobi aus Bilshausen. Quelle: Markus_HartwigMarkus_Hartwig

Den wirkungsvollsten Umweltschutz erreicht man mit weniger Verbrauch, die größte Einsparung wird durch Nichtproduzieren erreicht: Autos länger fahren, Küchengeräte länger gebrauchen, Spülmaschinen nicht halbvoll drei Stunden laufen lassen, richtig lüften und nicht die Straße heizen, Heizung drosseln wenn man nicht zu Hause ist.

Bewusste Müllvermeidung ist angesagt, ohne den zweifelhaften Anspruch auf die kulturellen Errungenschaften seit dem Zweiten Weltkrieg verzichten zu wollen: Wir brauchen angemessene Verpackungen. Kontraproduktiv ist, dass häufig im öffentlichen Raum (gern auch bei bei der Deutschen Bahn) durch Klimaanlagen die Temperatur im Sommer auf 18 Grad gedrosselt und im Winter auf 24 Grad aufgeheizt wird, will das der Verbraucher?

Ich bin ein Allesverwerter. Lebensmittel werden grundsätzlich nicht weggeworfen. Resteverwertung kann sehr kreativ sein. Der Wert der Dinge ist in unserer Wegwerf-Gesellschaft etwas verloren gegangen. Ich liebe alte Dinge und muss keinesfalls immer etwa Neues haben. Das Röhrenfernsehgerät habe ich erst im vergangenen Jahr verbannt. Das ist volkswirtschaftlich, bezogen auf Wachstumsraten, natürlich bedenklich, bezüglich Energieverbrauch aber wirkungsvoll.

Die Umwelt zu schützen ist eine ureigene konservative und christliche Tugend. Bisweilen muss der Umweltschutz als Ersatzreligion herhalten und wird ideologisiert.

Es soll nicht sein, dass Geringverdiener überproportional die Zeche zahlen. Jeder, der für relativ wenig Geld mit guten Vorsätzen der Umwelt zu dienen einen älteren Diesel gekauft hat, erfährt heute keinen Vertrauensschutz. Umweltschutz darf nicht das Privileg der besser Verdienende sein. Den Sonntagsbraten muss sich jeder leisten können. Wir haben höchsten Standard in der konventionellen Landwirtschaft, er darf nicht diskreditiert werden.

Darüber hinaus leiste ich meinen täglicher Beitrag zum Umweltschutz, indem ich, ohne zu murren und ohne Protestnote, acht riesige Windkraftanlagen vor meiner Nase ertrage. Sie machen Lärm und vermitteln abends und in der Nacht durch das rote Blinklichtmanöver den diskreten Charme eines Flugplatzes.

Burkhard Krüger (61), Agraringenieur aus Reyershausen

Burkhard Krüger Quelle: Rüdiger Franke

„Ich habe im Rahmen des Rebhuhnprogramms eine sieben Quadratmeter große Blühfläche angelegt mit einer bestimmten Saatmischung für Insekten. Der Hauptgrund ist aber, dass Rebhühner in Reyershausen eine Heimat finden.“

Conny Sonne (55), Heilerziehungspflegerin aus Wibbecke

Conny Sonne Quelle: Rüdiger Franke

„Ich versuche, Kindern liebevoll und behutsam den Umgang mit der Umwelt nahezubringen – zum Beispiel in der Schulgarten-AG der Grundschule Adelebsen.“

Hans-Dieter Dethlefs (69), Vorsitzender des Fußballkreises Göttingen/Osterode

Hans-Dieter Dethlefs Quelle: Christina Hinzmann

„Statt mit dem Auto gehe ich kurze Strecken zu Fuß beziehungsweise fahre mit dem Fahrrad. Beim Einkauf vermeide ich Verpackungen aus Folie und Plastik. Bei der Gartenarbeit verwende ich keinen Dünger und keine Unkrautvernichtungsmittel.“

Timo Gatzemeier (15), Schüler aus Seulingen

Timo Gatzemeier Quelle: Kuno Mahnkopf

„Bei der Feuerwehr arbeiten wir umweltschonend. Einmal jährlich ziehen alle Jugendfeuerwehren aus der Samtgemeinde Radolfshausen los, um die Landschaft von Müll zu befreien.“

Sabine Eckermann (53), Duderstadt, Verwaltungsfachangestellte

Sabine Eckermann Quelle: Kuno Mahnkopf

„Müll recyceln und auf Plastik verzichten – soweit es geht. Viel Fahrrad fahren statt das Auto zu nehmen.“

Sabine Holste-Hoffmann, Stadtverwaltung Duderstadt

Sabine Holste-Hoffmann Quelle: Andreas Tietzek

„Akribische Mülltrennung seit vielen Jahren, Jutebeutel statt Plastiktüten, Plastikmüll vermeiden, möglichst wenig mit meinem Käfer fahren. Ärgern kann ich mich immer wieder über den vielen Streumüll in der Stadt.“

Regina Wiedenbrügge, Landwirtin und Imkerin (Hof-Imkerei Wollershausen)

Regina Wiedenbrügge Quelle: mei

„Wir verzichten in unserem Ackerbaubetrieb auf Glyphosat und künstlichen Dünger. Und wir stellen Blühstreifen für Insekten zur Verfügung und unterstützen damit die Artenvielfalt im Landschaftsschutzgebiet.“

Petra Rudolph (50), Angestellte aus Rosdorf

Petra Rudolph Quelle: mei

„Wir können auch als einzelne Menschen eine Menge machen, zum Beispiel auch mal das Auto stehen lassen. Ich verzichte unter anderem auf Coffee-to-go-Becher und auf Strohhalme, um die Plastikflut einzudämmen.“

Hans-Werner Lüther, Vorsitzender des TSV Diemarden

Hans-Werner Lüther Quelle: r

„Bestimmte Flächen am Sportplatz werden von uns nicht mehr gemäht, um den Insekten einen Lebensraum zu bieten. Zudem nutzt der TSV seit einigen Jahren Solarenergie, um das Duschwasser für die Sportler aufzubereiten.“

Jelle Brinkwerth,Trainer der Fußball-Herrenmannschaft des FC Grone

Trainer des FC Grone Jelle Brinkwerth Quelle: Niklas Richter

„Ich fahre grundsätzlich mit dem Rad zur Arbeit. Ich versuche Plastikmüll zu vermeiden, was jedoch schwer ist, weil man es einfach gewohnt ist. In meinem Garten mähe ich meinen Rasen nicht ganz so schnell, um Bienen und anderen Insekten einen Lebensraum zu geben.“

Mette Bielefeld, Fußballspielerin bei Sparta Göttingen in der Frauen-Oberliga

Mette Bielefeld Quelle: r

„Ich fahre kurze Strecken mit dem Rad und vermeide es schon, mit dem Auto zu fahren. Es sind die kleinen Dinge, die jeder zum Umweltschutz beitragen kann, sprich seinen Wasser- und Energieverbrauch zu reduzieren.“

Fabian von Berlepsch (43) aus Gertenbach

Fabian von Berlepsch Quelle: r

„Ganz konkret: Auf Schloss Berlepsch trinkt man frisches Berlepscher Quellwasser, das keinen Kilometer transportiert wurde und keine (Plastik-) Flasche gesehen hat! Der Strom aus unseren Steckdosen entstammt dem Berlepscher Wind – wir setzen auf regional und dezentral.“

Jacqueline Amirfallah, TV-Köchin in Göttingen

Jacqueline Amirfallah und Wolfgang Nisch Quelle: Peter Heller

„Wir benutzen (fast) nur noch Behälter mit Deckel, um den Verbrauch von Frischhaltefolie zu senken, früher haben wir diese meterweise benutzt. Alufolie haben wir fast komplett aus der Küche verbannt. Wir verpacken alle Essen zum Mitnehmen in Mehrwegverpackungen, und wir benutzen im Laden möglichst wenig Papierunterlagen, keine Strohhalme und keine sinnlose Papier- und Plastikdeko für die Getränke. Unseren Kaffee lassen wir in Mehrwegbehälter einfüllen. Alle Kronkorken werden gesammelt und gesondert entsorgt, Korken sowieso. Fazit: Müllvermeidung können wir alle, wir müssen nur machen. Denn: Aperol Spritzz schmeckt auch ohne Strohhalm!“

Frank Meinertshagen, Geschäftsführer der BG Goettingen

Frank Meinertshagen Quelle: Alciro Theodoro da Silva

„Wir machen zu Hause ganz viel in Sachen Umweltschutz, auch angetrieben durch meine Frau. So verzichten wir unter anderem auf Shampoo und Seife mit Mikroplastik und nutzen schon seit Urzeiten keine Plastiktüten mehr. Mein persönlich größter Beitrag ist aber sicherlich, dass ich passionierter Bahnfahrer bin und auch in meinem Wohnort Hannover in der Regel öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad benutze.“

Fabian Adam, sportlicher Leiter bei der SG Bergdörfer

Fabian Adam, Teammanager der SG Bergdörfer Quelle: r

„Ich lege besonderen Wert auf eine geregelte Mülltrennung und nutze gerne mein Rad.“

Achim Hübner, Geschäftsführer Landvolk Göttingen

Achim Hübner, Geschäftsführer Landvolk. Quelle: Tina Hey

„Ich bin sicher, dass wir eine ganze Menge machen: Beginnen wir mal bei unserer eigenen Immobilie, dem Landvolkhaus: gute Dämmung, Regenwassernutzung, PV-Anlage auf dem Dach, reichlich Nistkästen und aktuell ein grosser Blühstreifen im Landvolk-Garten. Dieser passt wunderbar zu unserem Blühstreifen-Projekt, bei dem wir mit unseren Projektpartnern und Blühstreifenpaten über das normale Maß hinaus etwas für unsere Insekten machen. Darüber hinaus unterstützen wir ebenso wie die anderen landwirtschaftlichen Organisationen fortlaufend den Wissenstransfer und somit die Weiterentwicklung der Landwirtschaft insgesamt. Die fortschreitende Verbesserung der Produktion hilft, Ressourcen optimal einzusetzen und somit Umwelt und Klima zu schützen. Die Kernaufgabe der Landwirtschaft ist die Bereitstellung von unseren täglichen Lebensmittel. Genau das machen wir!“

Horst Reinert, Leiter des Kulturbüros des Göttinger Studentenwerks

Horst Reinert Quelle: r

„Ich fahre täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit, und in diesem Jahr geht es wieder mit der Bahn zum Metal-Festival nach Frankreich. Im Garten gibt es ein Bienenhotel und viele insektenfreundliche Blühpflanzen. Ich versuche – nicht immer erfolgreich – so wenig Müll wie möglich zu produzieren und rauche Zigaretten ohne Filter. Und wenn Dinge kaputtgehen, versuche ich – manchmal erfolgreich – sie zu reparieren, bevor ich neue kaufe.“

Tobias Wolff, Intendant der Göttinger Händel-Festspiele

Tobias Wolff Quelle: to

„Vor vier Jahren haben wir unser Auto verkauft und nutzen seitdem hauptsächlich Fahrrad, ÖPNV und Car-Sharing – am liebsten mit E-Autos. Ich achte bei Einkäufen auf regionale Produkte, um unnötige Transportwege zu vermeiden. Deshalb habe ich zum Beispiel eine Bio-Kiste aus Rittmarshausen im Abonnement. In der Regel habe ich einen Stoffbeutel für Einkäufe dabei, um Plastiktüten zu vermeiden. Ab und zu vergesse ich es allerdings leider noch...“

Anja Schulze, Mitarbeiterin Kommunikation der Händel-Festspiele

„Statt eines Dienstfahrzeugs, das dem Festspielbüro bis 2011 exklusiv ganzjährig zur Verfügung stand, nutzen wir seit vielen Jahren Car-Sharing, wenn es geht, mit E-Autos. So oft wie möglich bemühen wir uns über Kooperationen und Verkäufe um eine Nachnutzung unserer hochwertigen und aufwendig produzierten Bühnenbilder. Für den kleinen Pausensnack während der Festspiele sind wir in diesem Jahr auf eine Bio-Kiste aus Rittmarshausen umgestiegen. Die Stofftaschen zum 100-jährigen Festspieljubiläum bestehen aus 100 Prozent fair gehandelter Bio-Baumwolle. Seit diesem Jahr arbeiten wir mit einer Druckerei zusammen, die sowohl unser Festspielmagazin als auch sämtliche extern produzierten Abendprogramme klimaneutral und auf Papier mit dem FCS Mix-Siegel druckt. Das Festspielmagazin sowie die Programme zu Oper, Oratorium und Gala sind zudem mit kobalt- und mineralölfreien Farben produziert worden.“

Was ist Ihr persönlicher Beitrag zum Umweltschutz? Schreiben Sie uns mit Angabe Ihres Namens, Ihres Wohnortes und gerne unter Hinzufügung eines Fotos an online@goettinger-tageblatt.de

Von Andreas Fuhrmann, Michael Brakemeier, Britta Bielefeld, Ulrich Meinhard, Kuno Mahnkopf, Ulrich Schubert, Jan-Philipp Brömsen, Christoph Oppermann, Mark Bambey, Eduard Warda, Michael Caspar, Nadine Eckermann und Rüdiger Franke

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