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19:00 29.03.2019
Die Stadthalle Göttingen von oben. Quelle: Meder
Göttingen

Zunächst war es bloß ein Verdacht. Doch die Indizien verdichten sich und Furchtbares kündigt sich an. Aber der Reihe nach: Gerade zu einem Zeitpunkt, an dem in Göttingen die Diskussion über die Zukunft der Stadthalle – also Abriss oder Sanierung – ihren Höhepunkt erreicht hat, hält Erich von Däniken einen Vortrag zum Thema Prä-Astronautik; und zwar ausgerechnet in der Stadthalle Northeim. Und wenn man sich die Göttinger Stadthalle von oben ansieht, dann sieht sie genau so aus, wie die Raumschiffe der Außerirdischen, für die bereits im Altertum Landebahnen gebaut wurden, wie es von Däniken in seinem Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ nachgewiesen hat, das 1968 erschien, also exakt ungefähr vier Jahre nachdem die Göttinger Stadthalle in Betrieb genommen wurde. Bloßer Zufall? Wohl kaum.

Wenn Ihnen jetzt noch nicht mulmig genug geworden ist, dann lesen Sie weiter: Gerade im Umfeld der Stadthalle sind besonders viele so genannte „Studentische Verbindungen“ angesiedelt. Doch wer sind die Mitglieder dieser rätselhaften Bünde? Wieso handelt es sich bei ihnen ausschließlich um Männer? Eine herkömmliche Fortpflanzung ist doch so gar nicht möglich. Weshalb tragen sie so seltsame, für Außenstehende völlig lächerlich wirkende Uniformen? Und warum vertragen sie derartige Mengen an Alkohol, die sie in Form bizarrer Rituale zu sich nehmen und die bei normalen Menschen unweigerlich zum Tode führen würden? Weil es eben keine Menschen sind! Vielmehr handelt es sich bei ihnen um Außerirdische, die unbemerkt unter der Stadthalle ihren Stützpunkt angelegt haben, wo sie in riesigen Reagenzgläsern ihre Brut heranzüchten. Die Uniformen tragen sie, damit sie sich gegenseitig in der Stadt erkennen und den Alkohol brauchen sie, um in unserer Atmosphäre überleben zu können. Sie treten scheinbar harmlos an unseren akademischen Nachwuchs heran, also an junge Menschen, die noch keine Bindungen in Göttingen haben. Dann dringen sie in ihre Gehirne ein, zerstören die grundlegenden Funktionen und machen sie so gefügig. Ihr Ziel besteht nämlich darin, langsam die Herrschaft in unserem Städtchen zu übernehmen. Und was uns dann blüht ist der „Götter-Schock“, den von Däniken schon 1992 in seinem gleichnamigen Buch vorausgesagt hat.

Sie sehen, die Beweise sind erdrückend und ich kann Ihnen nur eindrücklich raten, den Bereich rund um die Stadthalle weiträumig zu meiden, denn die Aktivitäten der Extraterristen nehmen derzeit zu und werden immer aggressiver. Sollten Sie sich aber doch dort aufhalten müssen, dann tragen Sie bitte unbedingt eine Edelstahlschüssel auf dem Kopf, denn nur so sind Sie vor der Manipulation Ihres Gehirns geschützt.

Sie erreichen den Autoren per E-Mail an: redaktion@goettinger-tageblatt.de

Von Lars Wätzold

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