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Verbraucher

Grablichter mit LED sind Sondermüll

Immer mehr Grabbesitzer greifen zu Grablichtern, die mit Batterien und LEDs betrieben werden.

Immer mehr Grabbesitzer greifen zu Grablichtern, die mit Batterien und LEDs betrieben werden.

Düsseldorf. Kerzen auf Gräbern werden auch oft als ewige Lichter bezeichnet. Ewig brennen sie aber sicher nicht. Daher greifen immer mehr Grabbesitzer zu den bequemen und dauerhaften Varianten der Grablichter mit Batterien und LEDs.

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Mancherorts sind sie schon ein Problem geworden: Denn neben dem üblichen Plastikmüll, der dadurch anfällt, sind LEDs Elektromüll, der gesondert entsorgt werden muss.

LED-Lichter dürfen als Elektroschrott nicht im Hausmüll landen, erläutert die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Sie müssen zu Sammelstellen von Elektromüll gebracht werden. Außerdem müssen Hersteller und Importeure die Lampen annehmen.

Auch wenn LEDs so praktisch erscheinen und dauerhafter sind als die Einweg-Grablichter mit Wachs, letztere sind laut Verbraucherzentrale umweltfreundlicher. Insbesondere, wenn es sich um Grablichter aus Glas handelt, in denen man einfache Kerzen platzieren kann.

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dpa

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