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IP-Grad der Lichterketten bestimmen Außentauglichkeit

Der IP-Grad gibt Auskunft darüber, ob Lichterketten ausreichend gegen Kälte und Nässe geschützt sind.

Der IP-Grad gibt Auskunft darüber, ob Lichterketten ausreichend gegen Kälte und Nässe geschützt sind.

München. Lichterketten eignen sich nur für die Dekoration von Garten und Balkon, wenn dies auch auf den Verpackungen entsprechend vermerkt ist. Oftmals wird dafür nur die sogenannte IP-Nummer genannt.

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Sie gibt Auskunft darüber, wie geschützt die Leuchten vor Nässe sind. Der Tüv Süd empfiehlt mindestens einen IP-Grad von 44.

Die erste Ziffer der IP-Nummer steht für den Fremdkörperschutz. Die zweite Ziffer informiert über den Schutz vor Wasser - gleichermaßen vor Regen oder vor ein paar Spritzern vom Blumengießen. So ist eine IP44-Leuchte beispielsweise gesichert gegen Spritzwasser und gegen Fremdkörper, die einen Millimeter groß oder größer sind. IP20 zum Beispiel steht dagegen für einen Schutz gegen das Eindringen von Teilchen mit zwölf Millimeter Durchmesser und mehr - hier fehlt jedoch der Regenschutz.

Der Tüv rät aber auch, darauf zu achten, ob die Beleuchtung zudem Kälte aushält - sonst ist sie nur fürs Haus geeignet.

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dpa

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