Uni Göttingen

Sommerferien im Labor: XLAB Göttingen organisiert Ferienprogramm

Mit Chemie-Versuchen Kriminalfälle lösen können 11- bis 15-Jährige bei den Ferienwochen für junge Forscherinnen und Forscher im XLAB.

Mit Chemie-Versuchen Kriminalfälle lösen können 11- bis 15-Jährige bei den Ferienwochen für junge Forscherinnen und Forscher im XLAB.

Göttingen. Blutspuren analysieren, Mausefallen-Autos bauen, Lego-Roboter programmieren: Das alles und viel mehr ist möglich im XLAB-Sommerferienprogramm. Die zentrale Einrichtung der Uni Göttingen lädt Jugendliche von 11 bis 15 Jahren zu einer Reihe abwechslungsreicher Experimente und Aktionen ein.

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In drei Altersgruppen experimentieren die Kinder und Jugendlichen je eine Woche lang vormittags in forschungsnah ausgestatteten Laboren. Die Kinder untersuchen mit chemischen Nachweisreaktionen Proben von einem fiktiven Tatort, machen mit Luminol Blutspuren und mit Jod Fingerabdrücke sichtbar. Auch können sie Flohkrebs, Rädertier und Grünalge unter dem Mikroskop erforschen. Die Gruppe der 13- bis 15-Jährigen programmiert Assistenzsysteme für Autos und testet sie an einem Lego-Roboter-Modell, analysiert im Chemie-Labor Duftstoffe und stellt Glas in der Mikrowelle her.

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Das XLAB – Göttinger Experimentallabor für junge Leute am Nordcampus – ist eine zentrale Einrichtung der Universität Göttingen und eines der größten Schülerlabore Deutschlands. Die Anmeldung zum Sommerprogramm ist über die Website xlab-goettingen.de möglich. Der Kostenpunkt liegt bei 120 Euro pro Teilnehmer für fünf Tage inklusive Mittagessen.

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