Physik

10 Jahre Entdeckung des Higgs-Bosons: Uni Göttingen feiert das „Gottesteilchen“

Eine Illustration eines Higgs-Bosons.

Eine Illustration eines Higgs-Bosons.

Göttingen. Ein Fest für ein Boson: Die Georg-August-Universität hat zum zehnten Jahrestag des wissenschaftlichen Nachweises des Higgs-Teilchens ein Veranstaltungsprogramm organisiert. Am 4. Juli werden das „Gottesteilchen“ und seine Entdecker gefeiert, wie die Uni mitteilt.

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Die Entdeckung des Higgs-Teilchens gilt als eine der wichtigsten wissenschaftlichen Errungenschaft der jüngeren Vergangenheit. Am 4. Juli 2012 wiesen Wissenschaftler am Large Hadron Collider (LHC) am Forschungszentrum CERN in der Schweiz die lange postulierte Existenz des Partikels nach. Viele deutsche Universitäten und Institute waren und sind an dieser Forschung beteiligt, darunter auch das II. Physikalische Institut der Universität Göttingen. Forscherinnen und Forscher waren seit 2006 an der Suche nach dem „Gottesteilchen“, wie es außerhalb der Wissenschaft gern betitelt wird, beteiligt.

Geplant sind deshalb öffentliche Vorträge, eine Ausstellung und ein virtueller Besuch im CERN. Die Abendveranstaltung mit dem Titel „Zehn Jahre Gott(verdammt)es Teilchen und der Beginn des LHC Run-3“ beginnt um 18 Uhr in der Fakultät für Physik, Friedrich-Hund-Platz 1, Hörsaal 2. Das gesamte Progamm gibt es online unter higgs10.de.

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