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Boehringer Ingelheim Preis

Deutschen Kolonialismus in Tansanias Wäldern untersucht: Historiker aus Göttingen ausgezeichnet

Lars Kreye

Lars Kreye

Göttingen. Der Preisträger des Boehringer Ingelheim Preises für Geisteswissenschaften 2022 wirkte in Göttingen: Der Historiker Lars Kreye von der Georg-August-Universität ist mit dem Preis, der mit 10 000 Euro dotiert ist, ausgezeichnet worden. Das teilt die Universität mit.

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Kreye untersuchte im Rahmen seiner Doktorarbeit an der Georgia Augusta den Umgang mit den Waldressourcen in Tansania durch die deutsche Kolonialmacht zwischen 1892 und 1916. Aus der Perspektive der Kolonial-, Umwelt- und Sozialgeschichte analysierte er die durch Abholzung, Brandrodung und Waldschutz verursachten sozialen und ökologischen Konflikte und wie sich diese lokal wie international auswirkten.

Der Preis der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften ist in diesem Jahr neu geschaffen worden. Die Stiftung steht dem gleichnamigen Pharmaunternehmen nahe.

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