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Thema Untreueverdacht VHS Göttingen

Untreueverdacht VHS Göttingen

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Alle Artikel zu Untreueverdacht VHS Göttingen

Nachdem am Donnerstag Details zur Einigung zwischen der Volkshochschule und ihrem ehemaligen Geschäftsführer Thomas Eberwien bekannt geworden sind, haben sich einige der Beteiligten zu Wort gemeldet.

Markus Scharf 17.03.2017

Am Donnerstag ist die Einspruchsfrist zweier Vergleiche verstrichen, die Kreisvolkshochschule (KVHS) und Volkshochschule (VHS) mit ihrem ehemaligen Geschäftsführer Thomas Eberwien geschlossen haben. Sollte bis Mitternacht keine der Parteien widerrufen haben, wird dessen Dienstverhältnis zum 30. September enden - mit wohlwollendem Arbeitszeugnis und voller Bezahlung bis zum letzten Tag.

Markus Scharf 17.03.2017

Das Arbeitsgericht Göttingen hat die Kündigungsschutzklagen des ehemaligen Geschäftsführers der Volkshochschule Göttingen Osterode und der Kreisvolkshochschule Südniedersachsen, Thomas Eberwien, zurückgewiesen. Das teilte Cornelius Kroeschell, Sprecher des Arbeitsgerichts, mit.

Markus Scharf 16.03.2017

Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat die Ermittlungen gegen den ehemaligen Volkshochschulchef Thomas Eberwien wegen des Verdachts der Untreue eingestellt. Unterdessen verlangt die Gruppe von Linken, Piraten und „Die Partei“ im Göttinger Kreistag weitere Aufklärung.

Matthias Heinzel 16.03.2017
Göttingen

VHS Göttingen stellt Strafantrag gegen Unbekannt. - Geheimnisverrat?

In der Affäre um den abberufenen Geschäftsführer der Volkshochschule Göttingen-Osterode hat die VHS „Strafantrag gegen Unbekannt“ gestellt. Der Vorwurf: Verletzung der Geheimhaltungspflicht. Aus Sitzungen des Aufsichtsrates sollen mehrfach Interna an die Medien weiter gegeben worden sein.

Ulrich Schubert 27.09.2016
Göttingen

Kein Verfahren gegen Wedrins - VHS: Ärger im Aufsichtsrat

Die Affäre um den abberufenen VHS-Geschäftsführer Eberwien scheint immer mehr zu einem Skandal um den Aufsichtsrat zu werden. Aus dessen vertraulichen Sitzung am Dienstagabend waren Details nach außen gedrungen, die der NDR am Mittwoch verbreitet hat. Problem: Wesentliche Angaben in der Nachricht waren offenbar unzutreffend.

Christoph Oppermann 21.09.2016
Göttingen

VHS: Kündigung ausgesprochen - "Reine Formalie"

Nächstes Kapitel in der Affäre um die Volkshochschule Göttingen Osterode. Am Freitagabend hat der Aufsichtsrat der VHS dem abberufenen Geschäftsführer Thomas Eberwien die Kündigung zugestellt. Dem Vernehmen nach handelt es sich dabei allerdings um "eine reine Formalie".

16.09.2016

Die VHS-Affäre ist noch nicht ausgestanden. Am Dienstagabend haben die Wirtschaftsprüfer dem Aufsichtsrat der Volkshochschule Göttingen Osterode den Prüfbericht vorgelegt. Dabei, so heißt es aus dem Kontrollgremium, seien weitere Fragen aufgetaucht.

Christoph Oppermann 14.09.2016

Der Aufsichtsrat der Kreisvolkshochschule Südniedersachsen gGmbH hat Thomas Eberwien als Geschäftsführer der Kreisvolkshochschule abberufen. Der Beschluss sei am Dienstag in einer außerordentlichen Sitzung ohne Gegenstimme erfolgt, heißt es in einer Mitteilung des Aufsichtsrates.

Michael Brakemeier 10.09.2016
Göttingen

Volkshochschule Göttingen Osterode - Anwältin erwartet Verfahren gegen Wedrins

Der Ton in der VHS-Affäre wird rauer: Nun hat sich die Göttinger Rechtsanwältin Dinah Stollwerck-Bauer aus der Anwaltskanzlei RKM zu Wort gemeldet. Sie vertritt den abberufenen VHS-Geschäftsführer Thomas Eberwien. Stollwerck-Bauer betrachtet das Verhalten gegenüber ihrem Mandanten als Vorverurteilung.

10.09.2016
Göttingen

Kontrollgremium berät am 13. September - VHS: Wedrins Thema im Aufsichtsrat?

Die nächsten Schritte in der VHS-Affäre sind vorgezeichnet: Der Aufsichtsrat der Volkshochschule Göttingen Osterode tritt nach Tageblatt-Informationen am Dienstag, 13. September, erneut zusammen. 

09.09.2016

Nach der Abberufung des Geschäftsführers der VHS Göttingen Osterode, Thomas Eberwien, am Montagabend durch den Aufsichtsrat begrüßt der SPD-Stadtverband die Entscheidung. Die Abberufung sei »unaufschiebbar«, sagte der Stadtverbandsvorsitzende Christoph Lehmann in einer Stellungnahme.

Michael Brakemeier 06.09.2016
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