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Thema Wir im Eichsfeld

Wir im Eichsfeld

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Alle Artikel zu Wir im Eichsfeld

Das kleine Wollbrandshausen hat ein echtes Parkplatzproblem. Nicht nur in Wallfahrtszeiten, wenn die Menschen in Scharen die Prozession zum Höherberg begleiten. Nein, auch im Alltag ist an der Hauptstraße Richtung Krebeck kaum ein Meter frei.

23.11.2010

In zehn Monaten, am 11. September 2011 finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. In Südniedersachsen wird zeitgleich die Wahl des Nachfolgers oder der Nachfolgerin für Landrat Reinhard Schermann (CDU) voraussichtlich im Mittelpunkt des allgemeinen (Medien-) Interesses stehen.

Ilse Stein 19.11.2010
Wir im Eichsfeld

Yachten, Boote, Jollen – eine Spurensuche - Das Untereichsfeld: Ein Meer von Bootsfahrern

Das (Unter-) Eichsfeld liegt nicht an der See. Und doch gibt es hier Bezüge zu Booten und zur Schifffahrt. Dass dies auch mit der Lage mitten in Deutschland zu tun hat, leuchtet nicht sofort ein.

16.11.2010

Die beiden blicken über ein freies Feld in Richtung Duderstadt. „Da war alles Ackerland“, sagen sie und weisen auf das immer näher an Westerode herangewachsene Duderstadt mit den Otto-Bock-Bauten, dem Lärmschutzwall gegen den Verkehr zum Breiten Anger. „Das letzte Haus war die Duderstädter Zigarrenfabrik“, meint Ortsführerin Mechthild Nachtwey und untermalt ihre Verwunderung mit leicht hochgezogenen Augenbrauen.

11.11.2010
Wir im Eichsfeld

„Nebel und Kot“ oder „zauberhafte Schönheit“ - Ansichten sind so vielfältig wie die Betrachter

Sobald wir ins Eichsfeld kamen, fanden sich sogleich Bettelkinder an“, notierte Johann Wolfgang von Goethe. Das war im Dezember 1777. Weiter heißt es: „Nur Nebel, Kot und unwissende Boten.“

11.11.2010

Im Zentrum des kugelrunden Dorfes liegt der Gutshof. 50 mal 50 Meter misst der Innenhof, grob geschätzt. In der Wohnstube sitzen drei Werxhäuser an einem dunklen Tisch und lassen die Vergangenheit wieder aufleben – eine Einstimmung auf die Ortsführung im Sitzen. Punkt eins: Landarbeit früher und heute, in Verbindung mit der Rolle der Jugend.

04.11.2010
Wir im Eichsfeld

Wallfahrten gehören zum religiösen Leben - Eichsfelder sind Teil des wandernden Gottesvolks

Germershausen und der Höherberg, Klüschen Hagis und der Hülfensberg, Vierzehnheiligen und Bochum-Stiepel: Die Eichsfelder kennen viele Wallfahrtsorte. „Das Pilgern spielt im religiösen Leben der Menschen hier eine wichtige Rolle“, meint Gieboldehausens Pfarrer Matthias Kaminski, in dessen Seelsorgeeinheit der Höherberg liegt.

04.11.2010

Den strahlenden Sonnenschein und blauen Himmel nutzen die Tiftlingeröder auch an einem Mittwochmittag intensiv. Da wird Rasen gemäht, in der Auffahrt das Auto repariert, ältere Frauen harken und jähten, junge Frauen schneiden Bäume, Herren mittleren Alters schauen aus dem Fenster ihrer Einfamilienhäuser in den ruhigen Stichstraßen des Ortes und in den Sackgassen der Neubaugebiete, die einen großen Teil des Dorfes ausmachen.

28.10.2010

Duderstadt hat zwar eines der ältesten und schönsten Rathäuser Deutschlands, verwaltet wird die Kommune aber vom Stadthaus an der Worbiser Straße aus. Dort residierte bis in die 1970er-Jahre die Verwaltung des damaligen Landkreises Duderstadt. Das architektonisch schlicht gestaltete Amtshaus ist ein steinernes Zeugnis der Zeit vor 1973.

28.10.2010

Als Hans Turi die große Kirche im Mittelpunkt Seulingens betritt, nimmt er die Kappe ab. Der Ortsheimatpfleger tippt den Finger in die Weihwasserschale und bekreuzigt sich. Die Türen der barocken Kirche stehen offen, die Sonne flutet den Raum.

21.10.2010
Wir im Eichsfeld

Untereichsfeld als Region im Landkreis Göttingen - Landrat zum Eichsfeld: „Stracke und Hightech“

Das Untereichsfeld als Teil des Landkreises Göttingen darzustellen, ist ureigenste Aufgabe des Landrats. Im Interview mit Ulrich Lottmann erklärt Kreischef Reinhard Schermann das Verhältnis von Großkreis und Region. Schermanns Antworten sind eine Liebeserklärung an beide, den Kreis Göttingen und die Region Eichsfeld.

18.10.2010

Als Ursula „Uschi“ Streicher aus dem letzten Zipfel Brandenburgs über Baden-Württemberg nach Seeburg kam, sah der Ort anders aus, schildert sie lebhaft auf dem Weg zum Seeufer. „Hier war alles leer, alles Wiese.“

13.10.2010
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