#MachtText

Schreibwettbewerb für Schüler: Das Tageblatt sucht die Autoren von Morgen

Geschichten, Reportagen, Gedichte – alle Textformen sind erlaubt beim Schreibwettbewerb #MachtText für Schülerinnen und Schüler. (Symbolbild)

Geschichten, Reportagen, Gedichte – alle Textformen sind erlaubt beim Schreibwettbewerb #MachtText für Schülerinnen und Schüler. (Symbolbild)

Göttingen. Texte sind gefragt, in denen junge Autoren neue Welten erkunden: Das Literarische Zentrum und das Göttinger Tageblatt organisieren einen Schreibwettbewerb für Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse. Unter dem Motto #MachtText sind alle Jungautoren aufgerufen, ihre Werke bis zum 31. Januar einzureichen. Das Thema ist so weit wie aktuell: „Neue Welten“ sollen die Texte eröffnen.

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Neue Welten, das kann selbstverständlich Vieles sein. Der erste Tag an der neuen Schule ist ein genauso gutes Thema wie eine Abenteuergeschichte, die im Weltraum spielt. Oder vielleicht doch etwas mit Bezug zum aktuellen Weltgeschehen? „Neue Welten kann natürlich auch Dystopie bedeuten angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen, oder aber Utopie“, sagt Gesa Husemann vom Literarischen Zentrum. Also vielleicht auch Ideen, mit welchen kreativen Lösungsansätzen sich die Probleme unserer Zeit bewältigen lassen.

Schreibwettbewerb #MachtText: Alle Textformen sind erlaubt

Alltägliches, Erfundenes, Utopien oder Schreckenswelten – genauso frei wie beim Thema sind die jungen Schriftsteller auch bei der Textform. Erdachte Geschichten und echte Interviews dürfen genauso eingereicht werden wie selbstgeschriebene Gedichte, Reportagen oder flammende Manifeste. Entscheidend ist nur, was der Text transportiert. „Ein guter Text hat die Fähigkeit, mich zu überraschen. Er ist mutig, ruft in mir Bilder auf, berührt mich“, sagt Husemann.

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Aber ganz ohne Vorgaben geht es dann doch nicht. Die Texte dürfen maximal 10.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) lang sein – das sind am Computer getippt zwischen fünf und sieben Din-A4-Seiten. Eingereicht werden die Texte online unter gturl.de/machttext. Zeit bleibt allen, die mitmachen wollen, bis Ende Januar.

Die besten Schüler-Texte werden im Göttinger Tageblatt abgedruckt

Dann wird eine fachkompetente Jury alle Texte lesen und bewerten. „Junge Schreiberinnen und Schreiber überraschen uns in der Redaktion immer wieder mit frischen Ideen und tollen Texten. Ich bin schon sehr gespannt, in welche Welten uns die Texte führen werden“, sagt Tageblatt-Chefredakteur Frerk Schenker. Die besten Einsendungen werden in der Zeitung gedruckt. Außerdem stehen Preise im Wert von 1200 Euro für die gelungensten Werke bereit.

Der Wettbewerb soll Kinder und Jugendliche ermuntern, sich am Schreiben zu versuchen. „Sich ausdrücken und präzise formulieren zu können ist eine Fertigkeit, die in ihrer Wichtigkeit nicht überbetont werden kann“, sagt Husemann vom Literarischen Zentrum. Das literarische Schreiben böte die Möglichkeit, sich sprachlich auszuprobieren, dabei die Macht von Sprache zu erkennen – „und so aktiv an der gesellschaftlichen Gestaltung teilzuhaben“.

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler von der 3. bis 13. Klasse aus Göttingen und der Region. Die abschließende Bewertung erfolgt getrennt nach Klassenstufen. Alle Informationen zum Wettbewerb finden sich im Internet unter gturl.de/schreibwettbewerb.

Von Sönke Matschurek

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