Projekt in Bremke

Welche Chancen bietet Digitalisierung für das Dorfleben?

Bremke. Ihre Partner in der vom Bundeslandwirtschaftsministerium mit 300 000 Euro geförderten Initiative sind das evangelische „Haus kirchlicher Dienste“ in Hannover und die Bevölkerung des 800-Einwohner-Ortes.

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Der Stiftung zufolge soll in Bremke ein digitales Angebot entwickelt werden, das zur Lebenswelt und dem Sozialraum der Menschen auf dem Land passt. Ein konkretes Beispiel sei ein digitaler Schaukasten, der als Bildschirm an zentraler Stelle im Dorf platziert werde, aber auch online besucht und bearbeitet werden könne.

Wünsche und Ideen erfragen

Das Angebot müsse sich an den Bedürfnissen der Menschen und den verfügbaren Technologien orientieren, hieß es. Dazu würden zunächst die digitalen Nutzungsgewohnheiten sowie die Wünsche und Ideen und mögliche Vorbehalte der Bremker Bevölkerung erfragt und analysiert.

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Wichtig sei vor allem der Gedanke, dass generationsübergreifende Hilfsangebote entstünde, sagte Ortsbürgermeisterin Karin Jürgens (SPD). Diese sollten sicherstellen, dass sich alle Menschen in Bremke beteiligen könnten. Peter Meißner vom „Haus kirchlicher Dienste“ sagte, auch die Bremker evangelische Kirchengemeinde werde sich an dem Projekt beteiligen.

Von epd

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