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Buslinien-Netz

Arbeitsgemeinschaft Wesertal erhält Zuschlag

Die Arbeitsgemeinschaft Wesertal will für ihre Strecken neue Busse anschaffen.

Die Arbeitsgemeinschaft Wesertal will für ihre Strecken neue Busse anschaffen.

Region.In einem europaweiten Ausschreibungsverfahren hat die Arbeitsgemeinschaft Wesertal den Zuschlag für zwei Liniennetze in Süd-Niedersachsen erhalten. Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus den Unternehmen Regiobus Uhlendorff und Omnibusbetrieb Sallwey.

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Ausgeschrieben hatte die Vergabe der Zweckverband Verkehrsverbund Süd‑Niedersachsen (ZVSN). Für die Teilnetze 42, dies ist die Linie Hardegsen – Uslar – Holzminden und Linie 62 Göttingen – Dransfeld – Hann. Münden hat die Arbeitsgemeinschaft das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, heißt es in einer Mitteilung.

Neueinstellung von Mitarbeitern geplant

Bereits seit 2015 sind Uhlendorff und Sallwey im Raum Uslar unterwegs. Der bestehende Vertrag werde jetzt bis 2024 verlängert. „Wir freuen uns, dass wir damit für unsere Mitarbeiter weiterhin sichere Arbeitsplätze zur Verfügung stellen können“, sagt Daniel Sallwey, Geschäftsführer von Omnibusbetrieb Sallwey. Nach den Vorgaben des ZVSN werden nach Mitteilung der Arbeitsgemeinschaft ab Sommer voll klimatisierte Busse, die zudem auch keine Stufen im Eingangsbereich haben, zum Einsatz kommen.

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Auf der Verbindung Göttingen – Dransfeld – Hann. Münden stelle der Ausschreibungsgewinn eine Erweiterung für die beiden Unternehmen dar. Auch hier sollen neue Omnibusse zum Einsatz kommen. Der Auftrag auf dieser Linie werde für zehn Jahre erteilt. Geplant sei, dass die Arbeitsgemeinschaft 14 neue Mitarbeiter einstelle und 21 zusätzliche Busse anschaffe, um die neu gewonnene Strecke zu bedienen. „Mit einer Investition von etwa fünf Millionen Euro schaffen wir zusätzliche Arbeitsplätze und sorgen für gute und verlässliche Mobilität“, erläutert Torsten Uhlendorff, Geschäftsführer von Regiobus Uhlendorff.

Von Vera Wölk

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