Arbeitskreis für schwer kranke Kinder

„Backen mit Herz“ und 1000-Euro-Spende für Betreuung junger Patienten in Göttingen

Claudia Könnecke und Jens Hildebrand haben den symbolischen Scheck auf dem Spielplatz der UMG-Kinderklinik an Vertreterinnen des Arbeitskreises überreicht (v.l.): Dagmar Hildebrandt-Linne (Elternhilfe für das krebskranke Kind), Kerstin Mollenhauer (Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst), Maren Iben (Öffentlichkeitsarbeit der DRK-Schwesternschaft).

Claudia Könnecke und Jens Hildebrand haben den symbolischen Scheck auf dem Spielplatz der UMG-Kinderklinik an Vertreterinnen des Arbeitskreises überreicht (v.l.): Dagmar Hildebrandt-Linne (Elternhilfe für das krebskranke Kind), Kerstin Mollenhauer (Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst), Maren Iben (Öffentlichkeitsarbeit der DRK-Schwesternschaft).

Göttingen. Der Arbeitskreis für schwer kranke Kinder und Jugendliche hat Unterstützung aus dem Handwerk bekommen. Vertreter der Bäckereien Könnecke in Groß Schneen und Hildebrand in Barterode haben Akteuren der Initiative einen symbolischen Scheck in Höhe von 1000 Euro überreicht.

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Die Bäcker hätten in der Vorweihnachtszeit unter dem Motto „Backen mit Herz“ Lebkuchen-Herzen für einen guten Zweck verkauft, teilte der Arbeitskreis mit. „Ich bin sehr begeistert, dass meine Kunden diese tolle Aktion so großartig unterstützt haben, denn trotz der Pandemie bleiben unsere Kinder das Kostbarste der Welt“, betonte Jens Hildebrand. Claudia Könnecke: „Wir bedanken uns herzlich bei den vielen Kunden, die uns unterstützt haben.“

Vernetzung „zugunsten der bestmöglichen Versorgung“

Ein Ziel des Arbeitskreises sei die bessere Vernetzung „zugunsten der bestmöglichen Versorgung“ von Betroffenen, teilte die Initiative in einer Erklärung mit. „Wir freuen uns sehr über die Spende, die in gemeinsame Aktionen unseres Arbeitskreises zugunsten der betroffenen Familien fließen wird“, meinte Maren Iben, Mitinitiatorin des Arbeitskreises.

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Zum Arbeitskreis gehören die Elternhilfe für das krebskranke Kind, die DRK-Schwesternschaft Georgia-Augusta mit ihren Einrichtungen Fazit (sozialmedizinische Nachsorge) und Sternenlichter (geplantes Kinder- und Jugendhospiz), der Verein Flügelschlag (für das neurologisch kranke Kind), Gekko (Göttinger Eltern kardiologischer Kinder, Kontaktgruppe), Kimbu (häusliche Kinderkrankenpflege), das Kinderpalliativzentrum der Universitätsmedizin, Kleine Löwen, die Initiative für Eltern von früh geborenen Kindern in und um Göttingen, und der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Göttingen.

Von Stefan Kirchhoff

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