Zehnter Jahrestag der Katastrophe

Fukushima: Göttinger Bürgermeisterin legt Kranz am Gedenkstein der Stadt nieder

Bürgermeisterin Helmi Bebehani hat zum jährlichen Gedenktag am Fukushima-Gedenkstein vor dem Neuen Rathaus einen Kranz niedergelegt.

Bürgermeisterin Helmi Bebehani hat zum jährlichen Gedenktag am Fukushima-Gedenkstein vor dem Neuen Rathaus einen Kranz niedergelegt.

Göttingen. Auf das Beben folgten der Tsunami und der Atomunfall: Tausende Menschen starben während der verheerenden Natur- und Nuklearkatastrophe in Fukushima im Nordosten Japans, deren Jahrestag sich am Donnerstag jährte. Ausgelöst durch das Erdbeben gab es eine Reihe schwerer Störfälle im Atomkraftwerk Fukushima. Die Flutwelle zerstörte Städte und Dörfer.

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In Tokio und weiteren Städten gedachten Bürgerinnen und Bürger der Toten an der Pazifikküste. In Göttingen legte Bürgermeisterin Helmi Bebehani (SPD) am Donnerstagmittag einen Kranz am Gedenkstein vor dem Neuen Rathaus am Hiroshimaplatz nieder. Die Stadt veranstaltet jährlich einen Gedenktag. In diesem Jahr mit virtuellen Veranstaltungen.

Von ski

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