Statt „Daumen raus“

„Mitfahrbänke“ werden aufgestellt - So funktioniert das Verkehrsprojekt in Grone

Symbolbild: Im Dörfchen Harkenbleck bei Hannover steht bereits seit über einem Jahr eine Mitfahrbank.

Symbolbild: Im Dörfchen Harkenbleck bei Hannover steht bereits seit über einem Jahr eine Mitfahrbank.

Grone. Stehen werden die Bänke an der St.-Petri-Kirche in Alt-Grone (Heinrich-Warnecke-Straße/Kirchstraße) und am Nachbarschaftszentrum Grone-Süd (Deisterstraße/Elmweg). Angeregt wurde das Projekt vom Groner Ortsrat. Gedacht sind die Bänke als „praktische Ergänzung zum öffentlichen Verkehr“, die zudem „das soziale Miteinander“ förderten, erklärt die Göttinger Stadtverwaltung. Sie könnten dazu beitragen, dass insbesondere auch ältere Menschen wieder mobiler werden.

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Schild und Tafel

Erkennbar sind die Mitfahrbänke durch ein Schild über der Bank und eine Tafel, an der das Wunschziel – gut leserlich für die Vorbeifahrenden – angebracht ist. Zunächst sind die Bänke als Verbindung zwischen dem Nachbarschaftszentrum in Grone-Süd und der St. Petri-Kirche in Alt-Grone eingerichtet. Je nach Bedarf können weitere Ziele wie beispielsweise der „Kaufpark“ ergänzt werden. Der Öffentlichkeit übergeben werden die Mitfahrbänke am Mittwoch, 5. Dezember, um 16.15 Uhr.

Von Matthias Heinzel

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