Pflanzaktion

Retten Sie mit uns den Göttinger Stadtwald: Werden Sie jetzt Baumpate

Tageblatt-Gesamtvermarktungsleiter Axel Poelen (v. l.), Vertriebs-Chefin Luisa Besmens-Brandis und Chefredakteur Frerk Schenker, im Hintergrund Lena Dzeia, Leiterin des Fachbereichs Stadtforst, mit Hündin Paloma und Stadtforstamtsmitarbeiter Jörg Hentzler pflanzen die ersten ­Bäume.

Tageblatt-Gesamtvermarktungsleiter Axel Poelen (v. l.), Vertriebs-Chefin Luisa Besmens-Brandis und Chefredakteur Frerk Schenker, im Hintergrund Lena Dzeia, Leiterin des Fachbereichs Stadtforst, mit Hündin Paloma und Stadtforstamtsmitarbeiter Jörg Hentzler pflanzen die ersten ­Bäume.

Göttingen. Die Nadeln sind abgeworfen, die Krone abgebrochen, der tote Stamm kann jederzeit umfallen: Den Fichten auf dem Waldstück unweit von Herberhausen hat der Klimawandel den Rest gegeben. Doch wo derzeit noch totes Holz in den Himmel ragt, soll bald wieder ein grüner Wald wachsen. Denn das Tageblatt forstet zusammen mit dem Göttinger Stadtforstamt die Waldfläche bei Herberhausen wieder auf.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

1000 Flatterulmen und Vogelkirschen sollen auf der 2500 Quadratmeter großen Fläche im Göttinger Stadtwald gepflanzt werden. Und die Leserinnen und Leser des Tageblatts können als Baumpate dabei sein. Wer jetzt ein Abonnement für GT/ET Plus abschließt, zahlt als Neukunde nicht nur die Hälfte des regulären Jahrespreises. Das Tageblatt pflanzt zudem für jedes neue Plus-Abo (Zugriff auf alle Texte auf Goettinger-Tageblatt.de) einen Baum im Stadtwald. Und die neuen Leserinnen und Leser können ihren Baum bei einer großen Aktion selbst pflanzen. „Wer schon immer wissen wollte, wie man einen Baum in die Erde bekommt, sollte mitmachen“, sagt Forstamtsleiterin Lena Dzeia.

„Als Unternehmen aus der Region engagieren wir uns gern und mit viel Freude für unsere Region“, sagt Tageblatt-Chefredakteur Frerk Schenker. „Der Klimawandel geht uns alle an, deshalb ist diese Aktion dem gesamten Tageblatt, aber auch mir ganz persönlich, eine Herzensangelegenheit. Denn wir möchten, dass auch unsere Kinder noch durch einen gesunden Wald wandern können.“

Tageblatt-Aktion: Bäume pflanzen im Januar

Zusammen mit dem Stadtforstamt startet die Aktion im Stadtwald östlich von Herberhausen zum nachhaltigen Klimaschutz voraussichtlich im Januar. „Vorher ist der Boden zu trocken“, erklärt Dzeia. Zudem geben Baumschulen erst zu diesem Zeitpunkt Bäume frei, die in der neuen Umgebung weiterwachsen können. 80 bis 120 Zentimeter seien die Bäume dann hoch, das Einpflanzen könne Jeder und Jede schaffen, so Dzeia.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien bei der Aktion dabei und erklärten ausführlich, was zu beachten sei. Angst brauche niemand zu haben, „wir sind die ganze Zeit vor Ort“. Das ganze Team habe Lust auf den Austausch und eine gelungene Pflanzaktion. Axel Poelen, Gesamtvermarktungsleiter des Göttinger und Eichsfelder Tageblatts, zeigt sich begeistert von dem Engagement. „Wir freuen uns, dass das Stadtforstamt Göttingen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese tolle Aktion so tatkräftig unterstützen.“

Wer als Baumpate an der Planz­aktion teilnehmen will, sollte wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk tragen, empfiehlt Dzeia. Die Fläche ist von Herberhausen aus zu erreichen, „ein paar Meter zu Fuß durch den Wald“. Die Zeit könne man nutzen, um sich auf den Wald einzustimmen, sagt sie und lacht.

Der abgestorbene Fichtenbestand inmitten des Laubwaldes bei Herberhausen.

Der abgestorbene Fichtenbestand inmitten des Laubwaldes bei Herberhausen.

Stadtwald bei Herberhausen: Platz für 1000 Bäume

Für 1000 Bäume reiche der Platz, den die Forstamts- und Bauhofmitarbeiter vorbereiten. Erst müsse die Fläche noch geräumt, also freigemacht werden. Dann bringen die Fachleute einen Zaun zum Schutz vor Wild an. Kurz vor dem großen Event würden Löcher vorgebohrt, erklärt Dzeia. „Dann kommt man mit der Schaufeln besser in die Erde.“ Poelen und Schenker haben gemeinsam mit Vertriebsleiterin Luisa Besmens-Brandis in dieser Woche die Fläche bereits begutachtet und erste Versuche mit der Schaufel gemacht.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die Vogelkirsche und die Flatterulme kommen bereits im Göttinger Stadtwald vor, daher fiel die Wahl auf diese zwei Arten. "Wenn wir nachpflanzen – beispielsweise auf Flächen, die vor dem Borkenkäferbefall voll Fichten standen und nun nur von Sträuchern bedeckt sind – achten wir sehr darauf, dass die Baumarten zum Boden passen", erklärt Dzeia. Waldbesucher, die aus Herberhausen dieser Tage in den Stadtwald laufen, können eine solche eingezäunte Fläche rechterhand sehen. Dort sollen Stieleichen groß werden, eine weitere der Arten, die natürlicherweise im Wald vorkommen.

So werden Sie zum Baumpaten

Das vergünstigte Aktionsabo, mit dem Sie zum Baumpaten werden, gibt es unter goettinger-tageblatt.de/baum. Mit dem Code MEINBAUM ­zahlen neue Leserinnen und Leser nur 44,99 Euro für ein Jahresabonnement aller Inhalte auf Goettinger-Tageblatt.de – und übernehmen die ­Patenschaft für einen neuen Baum im Göttinger Stadtwald. Auch Geschäftskunden können sich an der Aktion ­beteiligen. Auskünfte dazu erteilt ­Tageblatt-Gesamtvermarktungsleiter Axel Poelen unter Telefon 05 51 / 90 12 00 oder per E-Mail unter a.poelen@goettinger-tageblatt.de.

Mehr aus Göttingen

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen