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Starke Druckwelle

Vulkanausbruch in Tonga: Druckwelle auch in Göttingen messbar

Ausbruch des Vulkans Hunga Tonga Ha‚apai in Tonga: Satellitenfoto der Eruption.

Ausbruch des Vulkans Hunga Tonga Ha‚apai in Tonga: Satellitenfoto der Eruption.

Göttingen.Nach dem Ausbruch des Unterseevulkans in der Nähe des Königreiches Tonga hat eine starke Druckwelle die ganze Welt umrundet. Sie erreichte zwischen 20 Uhr und 20.30 Uhr Deutschland und war dort von zahlreichen Wetterstationen registriert worden. Auch in Göttingen schlugen die Messinstrumente aus. So verzeichnete unter anderem die Messstation des Instituts für Institut für Astrophysik und Geophysik an der Uni Göttingen die Druckwelle.

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Wetterexperte und -moderator Jörg Kachelmann hatte auf das Phänomen im Kurznachrichtendienst Twitter hingewiesen und ein eindrucksvolles Video eines seiner Messinstrumente gezeigt. Später veröffentlichte sein Team eine Animation, auf der auch die Luftdruckveränderung in Göttingen zu sehen ist.

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Mit Interesse haben auch Wolfgang Brunk und Udo Wedeken, Vorsitzender und Stellvertreter des Vereins Wiechert’sche Erdbebenwarte Göttingen die Geschehnisse in der Südsee verfolgt. „Seismisch ist allerdings in Göttingen nicht viel passiert, denn es handelte sich ja um einen Vulkanausbruch und dabei geht die Energie nach oben“, erläuterte Brunk.

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Der gewaltige Ausbruch des unterseeischen Vulkans hatte im Pazifik-Gebiet Flutwellen ausgelöst. Tsunami-Wellen wurden nicht nur in Tonga, sondern auch in Neuseeland, Japan und Fidschi registriert. Auch Überschwemmungen in Santa Cruz im US-Staat Kalifornien wurden auf den Ausbruch zurückgeführt.

Von Vicki Schwarze

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