Drückjagd bei Dahlenrode

Afrikanische Schweinepest: Göttinger Jäger machen Jagd auf Wildschweine

Nur ein Bruchteil der ASP-Infektionen wird bei Hausschweinen festgestellt, überwiegend sind Wildschweine betroffen.

Nur ein Bruchteil der ASP-Infektionen wird bei Hausschweinen festgestellt, überwiegend sind Wildschweine betroffen.

Rosdorf. In den vergangenen Monaten häuften sich auch in Deutschland Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP). Vor allem im Osten der Republik erkranken zunehmend mehr Haus- und Wildschweine an dem für Menschen ungefährlichen Virus. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, sollen nun die Schwarzwildbestände im südniedersächsischen Raum dezimiert werden. Zu diesem Zwecke findet am Sonnabend, 15. Januar, eine winterliche Drückjagd im Raum Dahlenrode statt. Konkret erstreckt sich das anvisierte Gebiet über das ortsnah gelegene Waldstück Dettberg und die umliegende Feldmark, wie der örtliche Jagdvorsteher Klaus Brandenburg mitteilt.

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„Bei einer Drückjagd wird das Wild durch die sogenannten Treiber vorsichtig, langsam und durch stilles Durchgehen in Bewegung gebracht und aus der Deckung gedrückt“, wie es auf der Website des Deutschen Jagdverbandes heißt. Brandenburg warnt, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen könne es Beeinträchtigungen für Spaziergänger, Hundehalter und Autofahrer geben.

Von Fabian Thiele

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