Traumquote für „Wetten dass..?“: Gottschalk lockt fast 14 Millionen vor die TV-Bildschirme

Thomas Gottschalk gestikuliert bei der Jubiläumssendung von Wetten, dass..?

Thomas Gottschalk gestikuliert bei der Jubiläumssendung von Wetten, dass..?

Bei dieser Quote dürfte das ZDF ernsthaft überlegen, den Vorschlag von Frank Elstner anzunehmen und „Wetten dass..?“ einmal jährlich auszustrahlen. Wie das Medienmagazin „DWDL“ berichtet, schauten am Samstagabend durchschnittlich 13,8 Millionen Menschen das Revival der erfolgreichen ZDF-Show mit Moderator Thomas Gottschalk. Marktanteil? Beeindruckende 45,7 Prozent.

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Mit dieser Reichweite übertrumpfte der Show-Dino sogar jede Sendung mit Markus Lanz. Seine eigene Bestmarke, die er in seiner Abschiedsshow im Dezember 2014 aufstellte, konnte er jedoch nicht übertrumpfen. Damals waren mehr als 15 Millionen Menschen dabei. Lässt man diese Ausgabe jedoch außen vor, war es für „Wetten dass..?“ die höchste Reichweite seit 2005.

TV-Konkurrenz kommt nicht gegen ZDF an

Jubelstimmung beim ZDF. Was die Fernsehmacher besonders freuen dürfte: Vor allem die junge Zielgruppe lockte Gottschalk vor die TV-Bildschirme. 4,34 Millionen Zuschauer der zwischen 14- bis 49-Jährigen schalteten ein. Dies entspricht einem überlegenen Marktanteil von 50,2 Prozent in dieser Altersklasse.

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Auch wenn die Moderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf auf dem „Wetten dass..?“-Sofa mächtig Werbung für ihren Heimatsender machten, kam Pro Sieben mit dem parallel laufenden Quotengaranten „The Masked Singer“ lediglich auf 2,2 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 7,1 Prozent). Die Tagesschau, zweiterfolgreichste Sendung am Samstag, schauten gut 7,02 Millionen Menschen, was einem Marktanteil von 24,1 Prozent entspricht.

An dritter Stelle des Tagesrankings stand wiederum das ZDF. Das nach „Wetten dass..?“ gelaufene „heute-journal“ schauten noch sieben Millionen Zuschauer (Marktanteil: 40 Prozent). Generell gab es am Samstag kein Weg vorbei am ZDF. Der Öffentlich-Rechtliche aus Mainz sicherte sich einen Gesamtmarktanteil von 24,5 Prozent – vor ARD (10 Prozent) und RTL (5,4 Prozent).

RND/jst

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