Nicht in der Ukraine

Wohin mit dem ESC 2023? Schottland bringt sich ins Spiel

Die Trophäe des Eurovision Song Contest 2022 in Turin. Wo der Wettbewerb im kommenden Jahr stattfinden wird, steht noch nicht fest.

Die Trophäe des Eurovision Song Contest 2022 in Turin. Wo der Wettbewerb im kommenden Jahr stattfinden wird, steht noch nicht fest.

London. Findet der nächste ESC womöglich nun in Glasgow statt? Nach der Entscheidung gegen eine Austragung in der Ukraine hat die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon Bereitschaft gezeigt, Gastgeber für den Eurovision Song Contest zu werden.

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Sie könne sich einen perfekten Veranstaltungsort am Ufer des Flusses Clyde vorstellen, schrieb Sturgeon am Freitag auf Twitter. Damit spielte sie offenbar auf die schottische Großstadt Glasgow an.

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Kurz darauf schob sie aber sicherheitshalber hinterher: „In der Tat könnte es mehrere mögliche Veranstaltungsorte in Schottland geben - lassen Sie uns darüber diskutieren!“

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Zuvor hatte die Europäische Rundfunkunion (EBU) in Genf mitgeteilt, dass der Eurovision Song Contest im nächsten Jahr wegen des russischen Angriffskriegs nicht im diesjährigen Gewinnerland Ukraine stattfinde. Stattdessen wolle man Gespräche mit der britischen BBC führen, ob der ESC 2023 in Großbritannien ausgerichtet werden könne.

Die britische Regierung begrüßte die Möglichkeit, für die Ukraine einzuspringen. Sollte der ESC 2023 in Großbritannien stattfinden, werde man sicherstellen, dass die Veranstaltung die reiche Kultur, das Erbe und die Kreativität der Ukraine widerspiegeln werde, sagte ein Sprecher der Downing Street nach Angaben der Nachrichtenagentur PA.

RND/dpa

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