Mindestens sieben Tote

Lawinenunglück in den Dolomiten: Draghi sieht Handlungsbedarf

Mario Draghi, Ministerpräsident von Italien, spricht während einer Pressekonferenz nach dem massiven Gletscherbruch.

Mario Draghi, Ministerpräsident von Italien, spricht während einer Pressekonferenz nach dem massiven Gletscherbruch.

Bozen. Italiens Regierungschef Mario Draghi sieht nach der tödlichen Gletscherlawine in den Dolomiten Handlungsbedarf, um ein solches Unglück in Zukunft zu vermeiden. „Die Regierung muss darüber nachdenken, was passiert ist und Maßnahmen ergreifen“, sagte der 74 Jahre alte Regierungschef am Montagnachmittag in Canazei am Fuße des Berges Marmolata. Der Abgang der Lawine habe sicherlich etwas mit Umweltschäden und der Lage des Klimas zu tun, erklärte der parteilose Ministerpräsident weiter.

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„Heute weint Italien um die Opfer“, sagte Draghi. Er dankte außerdem den Einsatzkräften und drückte den Familien der Toten, Vermissten und Verletzten seine Anteilnahme aus. In Canazei hatte Draghi auch Angehörige der Opfer getroffen.

Die Rettungskräfte mussten am Montag die Bergungsarbeiten wegen eines Unwetters unterbrechen. Draghi kam wegen des Gewitters mit großer Verspätung nach Canazei, weil sein Hubschrauber nicht landen konnte.

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RND/dpa

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