Nach Attentat auf Shinzo Abe

Japanischer Polizeichef tritt zurück

Der Chef von Japans Nationalpolizei, Itaru Nakamura, hat seinen Rücktritt angekündigt. Damit übernehme er die Verantwortung für Versäumnisse rund um den tödlichen Anschlag auf den ehemaligen Ministerpräsidenten Shinzo Abe.

Der Chef von Japans Nationalpolizei, Itaru Nakamura, hat seinen Rücktritt angekündigt. Damit übernehme er die Verantwortung für Versäumnisse rund um den tödlichen Anschlag auf den ehemaligen Ministerpräsidenten Shinzo Abe.

Der Chef von Japans Nationalpolizei, Itaru Nakamura, hat seinen Rücktritt angekündigt. Damit übernehme er die Verantwortung für Versäumnisse rund um den tödlichen Anschlag auf den ehemaligen Ministerpräsidenten Shinzo Abe bei einem Wahlkampfauftritt in der Stadt Nara am 8. Juli, gab Nakamura am Donnerstag bekannt. Seine Erklärung fiel mit der Veröffentlichung eines Untersuchungsberichts zusammen, in dem der Nationalpolizei Fehler attestiert werden.

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Mängel beim Polizeischutz des ehemaligen Premiers

Es habe etwa Lücken im Polizeischutz für Abe gegeben, die es dem mutmaßlichen Attentäter erlaubt hätten, von hinten auf den früheren Regierungschef zu schießen. Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Bis Ende November soll er psychologisch untersucht werden. Vor Ermittlern sagte er aus, dass er Abe wegen dessen Verbindungen zu der auch als Mun-Sekte bekannten Vereinigungskirche ins Visier genommen habe. Er hasse die religiöse Gruppierung, weil Spenden seiner Mutter an die Sekte seine Familie ruiniert hätten.

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RND/AP

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