Reaktion auf Strafmaßnahmen: China verhängt Sanktionen gegen Briten

Eine uigurische Frau auf einem Roller mit Schulkinder, während sie an einem Bild vorbeifährt, das Chinas Präsident Xi Jinping zusammen mit einer Gruppe von uigurischen Ältesten in Hotan in der westchinesischen Region Xinjiang zeigt.

Eine uigurische Frau auf einem Roller mit Schulkinder, während sie an einem Bild vorbeifährt, das Chinas Präsident Xi Jinping zusammen mit einer Gruppe von uigurischen Ältesten in Hotan in der westchinesischen Region Xinjiang zeigt.

Peking. Nach einem Vorgehen der EU und Großbritanniens wegen der chinesischen Region Xinjiang hat China Sanktionen gegen britische Einzelpersonen und Gruppen bekanntgegeben. Was der westliche Block getan habe, basiere nur auf „Lügen und Falschinformation“, teilte das chinesische Außenministerium am Freitag mit.

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Die von den Sanktionen Betroffenen dürften chinesisches Gebiet nicht besuchen. Sie dürften auch keine finanziellen Geschäfte mit chinesischen Bürgern und Einrichtungen betreiben, hieß es. Neun Einzelpersonen und vier Institutionen wurden auf die Sanktionsliste gesetzt, darunter der britische Abgeordnete Iain Duncan Smith.

Die EU und Großbritannien hatten am Montag Sanktionen gegen vier chinesische Behördenvertreter wegen mutmaßlicher Menschenrechtsverstöße in Xinjiang verhängt. Der chinesischen Regierung wird vorgeworfen, in der Region mehr als eine Million Angehörige der Uiguren und anderer muslimischer Minderheiten zu inhaftieren, Zwangsarbeit zu verhängen und Verhütung zu erzwingen.

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RND/AP

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