Persönliche Einblicke

„4 Blocks“-Stars Kida Ramadan und Frederick Lau starten eigenen Podcast

Die befreundeten Berliner Kida Ramadan (links) und Frederick Lau starten einen gemeinsamen Podcast.

Die befreundeten Berliner Kida Ramadan (links) und Frederick Lau starten einen gemeinsamen Podcast.

Berlin. In der mehrfach preisgekrönten Berliner Clan-Krimiserie „4 Blocks“ standen die Film- und TV-Stars Kida Ramadan (45, „Man from Beirut“) und Frederick Lau (32, „Generation Beziehungsunfähig“) gemeinsam vor der Kamera. Nun beugen sie sich für ihre neue Podcast-Reihe regelmäßig gemeinsam über ein Aufnahme-Mikrofon. Die befreundeten Schauspieler sprechen in ihrem neuen Podcast „Reich + Schön“ ab diesem Dienstag über ihr Leben - aber wer von beiden ist eigentlich reicher und schöner?

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„Ich will gar nicht schöner sein, aber ich glaube, dass Freddy zur Zeit reicher ist. Ich lag eine Zeit lang vorne, aber er hat mich mit seinen letzten drei Hauptrollen überholt“, scherzte Ramadan im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Dennoch müsse der „4 Blocks“-Star oft die Rechnung begleichen. „Freddy vergisst immer seine Karte, wenn wir essen gehen.“ Lau bestätigt: „Ich verliere meine Karte ziemlich oft. Aber das Gute ist, dass wir uns sowieso immer unterstützen. Darum braucht nur einer von uns Geld, um zu überleben.“

Podcast gibt „persönliche Einblicke“

In den jeweils dienstags neu erscheinenenden „Reich + Schön mit Kida Ramadan und Frederick Lau“-Reihe wollen die beiden Berliner „persönliche Einblicke in die wichtigsten Schlüsselmomente ihres Lebens“ gewähren. So erfährt man, dass Lau als Jugendlicher auf eine teure Privatschule ging, die er aus eigener Tasche finanzieren musste. Dort war es ihm jeweils sehr peinlich, wenn er vor den Augen seiner reichen Mitschüler und Mitschülerinnen von seinem Vater abgeholt wurde. Sein Kollege Ramadan gibt sich sehr bodenständig. Für ihn ist immer noch die beste Tasche eine Plastiktüte.

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Und wer redet privat mehr? „Früher war es Freddy, aber seitdem er trainiert und keinen Alkohol mehr trinkt, rede ich mehr“, sagte Ramadan. „Aber eigentlich reden wir gar nicht so viel, wenn wir uns sehen - wir genießen.“

Mit dem Bürgermeister am Spieltisch

Im Podcast hört man auch mehr über die nicht ganz naheliegende Verbindung der beiden zum Musiker Marius Müller-Westernhagen, über Erlebnisse am Back-Jack-Spieltisch, an dem auch ein amtierender Bürgermeister saß sowie vom ganz alltäglichen Leben zwischen Babelsberg und Kreuzberg. Unverblümt, wie man die beiden Ausnahmedarsteller eben kennt.

„Wir machen einen Podcast, weil wir nicht auf den Mund gefallen sind, sondern auf den Asphalt, weil wir unterschiedliche Ansichten haben, aber trotzdem das Gleiche denken“, sagt Frederick Lau zu der Gemeinschaftsarbeit. Sein Kollege Kida Ramadan fügt hinzu: „Wir sind das beste Duo, und es gibt bisher kein Original Berliner Duo im Podcast-Game. Da mussten wir jetzt Abhilfe schaffen.“

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Produziert wird die Reihe von dem Audio-Spezialisten Studio Bummens. Die Auftakt-Podcast-Sendung ist ab Dienstag, 3. Mai, zu empfangen. Neue Folgen gibt es dann im Wochenrhythmus immer dienstags. Erhältlich sind sie auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

RND/dpa mit Teleschau

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