Prozess abgewendet

Kim Kardashian und Kanye West einigen sich nach Scheidung

Kim Kardashian und ihr Ex-Mann Kanye West (Archivbild).

Kim Kardashian und ihr Ex-Mann Kanye West (Archivbild).

Los Angeles. Star-Influencerin Kim Kardashian und der ehemals als Kanye West bekannte Rapper Ye haben eine Scheidungsvereinbarung erzielt und damit einen für Dezember angesetzten Prozess abgewendet. Dies geht aus Unterlagen hervor, die am Dienstag bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht wurden. Darin baten das einstige Ehepaar und dessen Anwälte um Billigung der von ihnen vereinbarten Bedingungen.

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So soll Ye seiner Ex-Frau demnach monatlich 200.000 Dollar (193 000 Euro) Kindesunterhalt zahlen. Die beiden wollen sich das Sorgerecht für ihre vier gemeinsamen Kinder im Alter von drei bis neun Jahren teilen. Keiner wird dem jeweils anderen Ehegattenunterhalt schuldig sein. Die Kosten für Leibwächter und die Privatschule der Kinder wollen Ye und Kardashian zu gleichen Teilen übernehmen. Dazu gehöre auch die spätere College-Ausbildung ihrer Sprösslinge North, Saint, Chicago und Psalm.

Auch jeweilige Schulden wollen Kardashian und Ye den Angaben zufolge selbst begleichen. Sie hatten einen Ehevertrag abgeschlossen und ihre Vermögenswerte weitgehend getrennt vom jeweils anderen verwaltet.

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Liebesbeziehung begann in 2012

Ihre Liebesbeziehung begann 2012, ihr erstes Kind - Tochter North West - kam im Jahr darauf zur Welt. 2013 hielt West vor riesigen Bildschirmen der Arena der Baseballmannschaft San Francisco Giants um Kims Hand an. Ende Mai 2014 heirateten die beiden auf einer Burg in Florenz. Für Kardashian war es bereits die dritte Ehe, für West die Erste.

Anfang 2021 reichte Kardashian die Scheidung von West ein, die im März dieses Jahres vollzogen wurde. Doch mussten noch Streitfragen um Eigentum und das Sorgerecht für die Kinder geklärt werden. Dafür war ursprünglich ein Prozess angesetzt worden, dessen Beginn für den 14. Dezember terminiert war.

Rapper schießt sich mit antisemitischen Äußerungen ins Abseits

Weder der Reality-TV-Star Kardashian noch Ye äußerten sich zunächst öffentlich über ihr Ehe-Aus - bis der Rapper Anfang dieses Jahres in sozialen Medien begann, gegen seine Ex, deren Familie und deren damaligen Freund Pete Davidson auszuteilen. Ye beklagte sich darüber, dass er in wichtigen Erziehungsfragen nicht mitreden dürfe und von Geburtstagsfeiern und anderen Ereignissen im Leben seiner Kinder ausgeschlossen werde. Zudem forderte der Rapper unter anderem das Recht ein, einen möglichen neuen Ehemann von Kardashian unter Eid befragen zu dürfen. Dies lehnte der Richter jedoch ab.

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Mit antisemitischen Ausfällen manövrierte sich Ye zuletzt tiefer ins Abseits. Etliche Unternehmen kappten ihre Verbindungen zu ihm, von Online-Plattformen wurde er zudem gesperrt.

RND/AP

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