Reaktionen Queen Elizabeth II.

Promis und Hollywood-Stars trauern um die „geliebte Großmutter der Nation“

Königin Elizabeth II.

Königin Elizabeth II.

Los Angeles/London. Staats- und Regierungschefs haben auf der ganzen Welt bereits auf den Tod der Queen reagiert. Auch zahlreiche Hollywoodstars, Musiker und Sportler haben mit rührenden Statements ihre Anteilnahme geäußert. Sie posteten Fotos, erinnerten an gemeinsame Termine oder erzählten Anekdoten von einem Treffen.

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„Möge diese große Königin in Frieden ruhen. Die Welt wird so jemanden wie sie nie wieder sehen“, schrieb Action-Star Sylvester Stallone am Donnerstag auf Instagram. Dazu stellte er ein älteres Foto, das ihn gemeinsam mit der Monarchin zeigt.

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„Sie war unerschütterlich, standhaft und bis ganz zum Schluss engagiert. 70 Dienstjahre. Unglaublich“, schrieb die Schauspielerin und Sängerin Bette Midler auf Twitter. Sängerin und Schauspielerin Barbra Streisand würdigte die Queen als „eine Konstante für uns alle“, die weltweit respektiert worden sei. Auf Instagram postete sie ein Foto, auf dem sie der Monarchin die Hand reicht.

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„Was für eine elegante, unglaubliche Frau“, schrieb Schauspielerin Jennifer Garner auf Instagram. Und Oscar-Preisträgerin Whoopi Goldberg erinnerte auf Twitter an ein Zusammentreffen mit der Queen im Jahr 2009. Sie habe „große Ehrfurcht“ vor ihr gehabt und habe es kaum glauben können, der Monarchin gegenüber zu stehen. Auch „Star Trek“-Schauspieler George Takei, Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon und Sängerin Janet Jackson bekundeten ihre Trauer. „Mögest du in Frieden ruhen, Königin“, schrieb Jackson auf Instagram zu einem gemeinsamen Foto.

„War mein ganzes Leben immer da“

Mit persönlichen Worten hat der britische Musiker Mick Jagger der verstorbenen Queen Elizabeth II. gedacht. „Mein ganzes Leben lang war ihre Hoheit, Königin Elizabeth II., immer da“, schrieb der Frontmann der Rolling Stones am Donnerstag auf Twitter und Instagram. „Ich erinnere mich, dass ich in meiner Kindheit die Höhepunkte ihrer Hochzeit im Fernsehen geschaut habe. Ich erinnere mich an sie als eine schöne junge Frau, bis hin zur sehr geliebten Großmutter der Nation.“

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Den Mitgliedern der Königsfamilie sprach Jagger, der 2003 von Prinz Charles zum Ritter geschlagen wurde, sein „tiefstes Beileid“ aus.

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Popstar Sting hat nach dem Tod der Queen nach eigenen Worten Tränen vergossen. „Ich habe leise um die Königin geweint, ich bin traurig um mein Land und darum, was es verloren hat“, twitterte Sting (70). Der Ex-Beatle Paul McCartney (80) veröffentlichte auf Twitter ein Foto der jungen Queen mit den Worten: „Gott segne Königin Elizabeth II. Möge sie in Frieden ruhen. Lang lebe der König.“

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Im Ausland werde die große Trauer um die Königin vielleicht als seltsam empfunden, schrieb die Erfinderin von Zauberlehrling Harry Potter, J. K. Rowling (57), auf Twitter. „Aber Millionen empfanden Zuneigung und Respekt für die Frau, die 70 Jahre lang ihre verfassungsmäßige Rolle ohne Klagen erfüllte.“ Die Queen habe sich wie ein roter Faden durch das Leben der meisten Briten gezogen. „Sie wurde zu einem dauerhaften, positiven Symbol für Großbritannien in der ganzen Welt.“

Simon Cowell (62), Musikmanager und Juror von Casting-Shows wie „America‘s Got Talent“, würdigte die Königin, weil sie mit viel Liebe geführt habe: „Ich schätze mich glücklich, dass wir während meines Lebens eine Monarchin hatten, der es gelungen ist, große Führungsstärke, Tradition und Fortschritt in Einklang zu bringen.“

Queen diente bis zu ihren letzten Tagen mit Würde und Anmut

Die britische Fußballlegende David Beckham erinnerte auf Instagram an die Hingabe von Königin Elizabeth II. „Bis zu ihren letzten Tagen diente sie ihrem Land mit Würde und Anmut“, schrieb Beckham auf Instagram. Die Queen habe mit ihrer Führung inspiriert und in schweren Zeiten Trost gespendet. „Wie am Boden zerstört wir uns alle heute fühlen, zeigt, was sie den Menschen in diesem Land und auf der ganzen Welt bedeutet hat“, so der 47-Jährige weiter.

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Bundespräsident Steinmeier erinnert an Queen Elizabeth

Nach dem Tod von Königin Elizabeth II. gab es Beileidsbekundungen aus aller Welt. In vielen Ländern wurde an offiziellen Gebäuden Trauerbeflaggung aufgezogen.

Der britische Musiker Elton John hat sich angesichts des Todes der britischen Königin Elizabeth II. „zutiefst traurig“ gezeigt. „Queen Elizabeth war ein großer Teil meines Lebens von der Kindheit bis heute und ich werde sie sehr vermissen“, schrieb der Musiker am Donnerstag per Kurznachrichtendienst Twitter. „Sie hatte eine inspirierende Präsenz und hat das Land mit Anmut, Anstand und einer ehrlichen mitfühlenden Wärme durch einige unserer größten und dunkelsten Momente geführt.“

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Ex-Beatle Paul McCartney erinnerte mit einem Foto der jungen Elizabeth an die verstorbene Königin. „Möge sie in Frieden ruhen“, schrieb er dazu. Und: „Long live The King“.

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Donatella Versace, Modedesignerin, erklärte auf Instagram: „Wir haben eine der großartigsten Frauen der Welt verloren.“ Die Queen sei eine Inspiration für „uns alle“ gewesen.

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Tod der Queen ist „niederschmetternd“

Auch bei dem britischen Pop-Duo Tears for Fears („Shout“) sorgte die Nachricht vom Tod der Monarchin kurz vor einem Auftritt der Band beim Deutschen Radiopreis in Hamburg am Donnerstag für eine sehr emotionale Stimmung. „Das sind niederschmetternde Nachrichten für uns beide, für unsere ganze Nation. Wir müssen ihr nun für ihren jahrzehntelangen Dienst danken und ihrer gedenken“, sagte der sichtlich berührte Sänger Roland Orzabal (61) in Begleitung seines Bandkollegen Curt Smith (61) kurz vor Beginn der Show.

Für die Band, die mit Singlehits wie „Mad World“, „Shout“ und „Everybody Wants To Rule The World“ maßgeblich den Sound der 1980er Jahre geprägt hat, stehe fest, dass das Land nun auf schwere Zeiten zusteuere. „Die Welt ist so sehr im Wandel. Wir haben leider die Europäische Union verlassen, es herrscht Krieg in der Ukraine, dazu haben wir eine neue Premierministerin. Und jetzt haben wir unsere Königin verloren, die immer ein beständiger Faktor in unserem Leben war“, so Orzabal. Trotz aller Trauer gebe es jedoch auch Anlass zur Hoffnung, was die Zukunft des Landes betreffe. „Wir haben jetzt einen neuen König. Charles wird es nicht leicht haben. Aber ich denke trotzdem, dass wir bei ihm in sicheren Händen sind.“

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Auch Paddington Bär gedachte mit einer kurzen Nachricht auf Twitter der verstorbenen Queen: „Thank you Ma‘am, for everything.“ In einem Video anlässlich ihres Thronjubiläums im Juni haben sich beide „getroffen“ und einen Tee gemeinsam getrunken.

„Ich werde immer dankbar sein für die Großzügigkeit“

Ihre frühere Schwiegertochter Sarah Ferguson hat sie als „fantastischste Schwiegermutter und Freundin“ gewürdigt. „Ich werde immer dankbar sein für die Großzügigkeit, die sie mir gezeigt hat, indem sie mir eng verbunden blieb auch nach meiner Scheidung“, schrieb Ferguson bei Twitter.

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Die Nachricht vom Tod der Queen habe ihr Herz gebrochen, schrieb Ferguson weiter. „Sie hinterlässt ein außerordentliches Erbe: Das fantastischste Beispiel von Pflicht und Einsatz und Standhaftigkeit und eine anhaltende stabilisierende Präsenz als unser Staatsoberhaupt mehr als 70 Jahre lang.“

Königin Elizabeth II. war am Donnerstag im Alter von 96 Jahren gestorben.

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Charles ist der neue König

Kein britischer Monarch war so lange auf dem Thron wie Elizabeth II. Mit ihrem Tod geht eine Ära zu Ende. Nachfolger ist Prinz Charles.

RND/vkoe/dpa

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