Tischtennis

Esplingeröderin Denise Husung zufrieden mit ihrem DM-Auftritt

Bei den nationalen U18-Meisterschaften hatte Denise Husung auf einen Podestplatz gehofft.

Bei den nationalen U18-Meisterschaften hatte Denise Husung auf einen Podestplatz gehofft.

Esplingerode. Mit einer zufriedenstellenden Bilanz ist die Esplingeröderin Denise Husung von den Deutschen Tischtennis-Meisterschaften der U18-Jugend im sächsischen Chemnitz zurückgekehrt. Insgeheim hatte sich die für die Oberliga-Damenmannschaft des Thüringischen Vereins Post SV Mühlhausen aufschlagende Eichsfelderin bei den nationalen Titelkämpfen etwas mehr ausgerechnet.

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Zumindest im Mädchendoppel mit ihrer Partnerin Katharina Bondarenko-Getz vom SV Schott Jena hatte Husung auf einen Podestplatz spekuliert. Nach einem Freilos in der ersten Runde gewannen Husung/Bondarenko-Getz das Achtelfinale gegen Stelting/Krießbach aus Hessen in 3:1-Sätzen. Im Viertelfinale fehlte dann etwas Glück, um in die Vorschlussrunde einzuziehen. Gegen die niedersächsischen Geschwister Sofia (TTK Großburgwedel) und Faustyna Stefanska (MTV Engelborsten-Schulenburg) kamen die Thüringerinnen nach 0:2-Satzrückstand erst richtig ins Spiel, gewannen den dritten Satz mit 14:12, verloren aber den vierten Satz mit 12:14. Im Mixed kam Husung mit ihrem Vereinskollegen Fabian Günzel bei einer 1:3-Satzniederlage gegen ein bayerisches Doppel nicht über die erste Runde hinaus.

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Im Einzel gewann die Esplingeröderin zum Auftakt gegen Jolina Morres (Saarland) mit 3:1 Sätzen. Im zweiten Gruppenspiel kassierte Husung gegen Jolanda Willberg (Sachsen) eine nicht eingeplante 2:3-Niederlage. Den Entscheidungssatz verlor Husung knapp mit 9:11. Bei den Mitteldeutschen Meisterschaften gewann Husung das Match noch glatt mit 3:0. Um in die nächste Runde zu gelangen, benötigte Husung in der Partie gegen die höher eingestufte Brenda Rühmkroff aus Hessen unbedingt einen Sieg. Auch hier musste die Eichsfelderin wieder in den fünften Satz. Doch diesmal saß jeder Schlag beim 11:1-Satzgewinn. Aufgrund des besseren Satzverhältnisses zog Husung in die Hauptrunde ein. Hier traf sie auf Maja Knoke vom ASC 46 Göttingen. Gegen die zweifache U15-Bronzemedaillengewinnerin (Einzel und Mix) gewann Husung in 3:1-Sätzen. Im Achtelfinale war dann für die Esplingeröderin Endstation. Gegen die Hessin Lorena Morsch hatte sie mit 0:4 Sätzen das Nachsehen.

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Von Berthold Kopp

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