Auslosung

Gruppen für den Sparkasse & VGH CUP stehen fest

Jannik Hartwig (M.) zieht das Los für seinen 1. SC Göttingen 05 – beobachtet von AOK-Vetriebsleiter Jörg Wehmeyer (l.) und Turnier-Chef Lutz Renneberg (r.).

Jannik Hartwig (M.) zieht das Los für seinen 1. SC Göttingen 05 – beobachtet von AOK-Vetriebsleiter Jörg Wehmeyer (l.) und Turnier-Chef Lutz Renneberg (r.).

Göttingen. 45 Tage vor dem ersten Anstoß beim Sparkasse & VGH Cup steht die Gruppeneinteilung für das internationale A-Junioren-Hallenfußballturnier fest. Zum 30. Mal wird dieses Turnier vom 10. bis 13. Januar 2019 ausgetragen, bereits zum 20. Mal spielen die Nachwuchsmannschaften vor vollbesetzten Rängen in der Lokhalle. Das Eröffnungsspiel am Donnerstag, 10. Januar, um 17 Uhr bestreiten die JSG Schwarz-Gelb und SVG Göttingen.

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Die oft zitierte Stecknadel hätte man am Montagabend in der Lokhalle fallen hören können, als Lutz Renneberg und Holger Jortzik vom Turnierausrichter Fest GmbH die Kugeln ziehen ließen. Ein Sponsorenvertreter musste immer einen Verein auslosen, dessen Mannschaftskapitän hatte dann das Schicksal seines Teams in der Hand, als er mit seiner Ziehung die Gruppe loste, in der im Januar gespielt werden wird.

Nach gut einer halben Stunde war die Anspannung bei Trainern, Betreuern und Spielern vorbei. Genau einmal war Applaus aufgebrandet, als feststand, dass es auch bei diesem Turnier eine „Todesgruppe“ geben wird. Den im Vorfeld oft als Wunschgegner genannten britischen Vertreter Manchester United haben neben der JSG Uslar/Solling auch die drei am höchsten spielenden Vereine aus der Region gezogen: 1. SC Göttingen 05, FC Eintracht Northeim und der JFV Eichsfeld-Mitte. Nun haben sie ihr Traumlos, aber auch die harte regionale Konkurrenz gleich in der Vorrunde. „Das ist dieselbe Konstellation wie beim vergangenen Turnier. Natürlich haben wir mit Northeim und JFV Eichsfeld-Mitte schwierige Gegner“, sagt 05-Trainer Nils Leunig zur Auslosung. „Ich freue mich auf das Derby – wir werden uns noch besser vorbereiten. Mein Ziel ist es, einmal im Viertelfinale zu spielen“, sagt 05-Kapitän Jannik Hartwig und freut sich auf die Gegner in der flippo-Gruppe.

Eher von „Losglück“ spricht Daniel Vollbrecht, Trainer der JSG Schwarz-Gelb, die in der Landesliga spielt. „Wir sind schon der Favorit. Unser Kapitän Luca wurde absichtlich zur Auslosung geschickt, weil er bei der Probeauslosung im Team am besten abgeschnitten hat“, witzelt Vollbrecht. In der TSN Beton-Gruppe treten neben der JSG auch der FC Grone, die SVG und die JSG Weper an.

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Schlagbare Gegner

„Hauptsache schlagbare Gegner“, sagt Henri Ott, Kapitän vom JFV Rhume-Oder. „Wir haben nur Gegner aus der Bezirks- und Kreisliga. Natürlich freue ich mich auf das Derby gegen HöhBernSee, aber unser Ziel sollte definitiv die Zwischenrunde sein“, ergänzt Ott. Die Chance auf die Zwischenrunde wittert auch Lukas Schwedhelm von der JSG HöhBernSee, weil sich beide Teams zuletzt im Bezirksliga-Duell 1:1 getrennt haben. „Es hätte uns schlimmer treffen können.“ Zufrieden mit der Konstellation in der REWE-Gruppe zeigte sich auch Hainbergs Trainer Yannick Broscheit: „Die Gegner sind alle schlagbar. Rhume-Oder wird sicher der Hauptkonkurrent um das Weiterkommen sein“, gibt sich Broscheit mit seiner Kreisliga-Mannschaft selbstbewusst.

In der MOVE100-Gruppe tritt die beste regionale Mannschaft aus 2018, der JFV West Göttingen, gegen den JFV Eichsfeld, Tuspo Petershütte und FC Gleichen an. „Eine gute Gruppe“, findet Eichsfeld-Trainer Volker Kleinert, der sich auch einen Sieg gegen Hannover 96 ausrechnet. „Die sind oftmals am ersten Tag schlagbar“, ergänzt Kleinert.

Von Kathrin Lienig

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