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Handball-Oberliga

HSG Plesse-Hardenberg ist für Hameln ein „unangenehmer Gegner“

Die HSG Plesse-Hardenberg will dem VfL Hameln im Heimspiel in Bovenden alles abverlangen.

Die HSG Plesse-Hardenberg will dem VfL Hameln im Heimspiel in Bovenden alles abverlangen.

Bovenden. Das für Donnerstag angesetzte Nachholspiel beim Vorletzten HF Helmstedt-Büddenstedt musste noch verlegt werden, jetzt zeichnet sich beim Handball-Oberligisten HSG Plesse-Hardenberg in Sachen Corona eine Entspannung ab, sodass am Sonnabend gespielt werden soll: Im Heimspiel erwartet die HSG am Sonnabend um 19.15 Uhr in der Sporthalle Bovenden den Tabellensechsten VfL Hameln.

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Das Kellerduell bei Helmstedt-Büddenstedt hatte verlegt werden müssen, weil unter der Woche Corona das Burgenteam noch fest im Griff hatte. Nun haben sich beide Vereine darauf verständigt, das die wichtige Partie im Kampf um den Klassenerhalt am 2. Juni ausgetragen werden soll.

Böning-Grebe erwartet „interessantes und schweres Spiel“

Gegen Hameln erwartet HSG-Trainer Dietmar Böning-Grebe, der sich selbst in Quarantäne befunden hat, nun „ein interessantes, aber ebenso schweres Spiel. Wenn wir gut drauf sind, dann können wir auch punkten“, packt der Coach gleich noch ein Stück Optimismus drauf.

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Schließlich hat das Burgenteam gegen die „Rattenfänger“ noch eine Rechnung offen, denn das Hinspiel ging mit 27:33 verloren. „Wir haben das ganze Spiel gut gekämpft. Vor allem in der ersten Halbzeit, wo wir dann sogar mit einer Führung in die Halbzeit gegangen sind. Am Ende mussten wir jedoch Federn lassen“, erinnert sich Torwart Lasse Wiggers. „In der letzten Viertelstunde hat Hameln dann weniger Fehler gemacht als wir.“

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Überhaupt steht die HSG Plesse vor anstrengenden Wochen mit jeweils drei Heim- und drei Auswärtsspielen, unter anderem mit dem Kreisderby am 19. Mai gegen den TV Jahn Duderstadt. Aber auch Hameln ist mit sechs Partien im Mai gefordert.

Vor dem Burgenteam hat Hamelns Trainer Oliver Glatz Respekt: „Die HSG ist ein unangenehmer Gegner. Sie haben schon den einen oder anderen geärgert.“ Dennoch: Glatz will in Bovenden gewinnen. Was sich auch die Gastgeber auf die Fahnen geschrieben haben, kämpfen sie doch im Gegensatz zum Tabellensechsten noch vehement um den Klassenerhalt.

Von Ferdinand Jacksch

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