Handball-Oberliga

Sieben Coronafälle bremsen die HSG Plesse-Hardenberg aus

Sebastian Herrig und die HSG Plesse-Hardenberg standen beim Tabellenzweiten auf verlorenem Posten.

Sebastian Herrig und die HSG Plesse-Hardenberg standen beim Tabellenzweiten auf verlorenem Posten.

Bovenden. Handball-Oberligist HSG Plesse-Hardenberg war bei der klaren 25:40 (11:23)-Niederlage gegen den Tabellenzweiten MTV Großenheidorn chancenlos. Grund: Sieben positive Conorafälle und weitere angeschlagene Spieler zwangen die HSG zum Improvisieren.

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So fehlten neben Cheftrainer Dietmar Böning-Grebe (der in Quarantäne das Spiel nur per Video verfolgen konnte) auch die besten Torjäger Felix Funke und Tom Winkelmann an allem Ecken und Enden. Und so musste neben Felix Weber und Niklas Zimmer aus der „Zweiten“ sogar auch noch der 46-jährige „Altmeister“ Jens Glapka aushelfen, der seine Aufgabe im Rahmen der Möglichkeiten recht gut löste. „Kompliment an die Mannschaft, sie hat sich unter den gegebenen Umständen tapfer gewehrt“, lobte Co-Trainer Patrick Schäfer das engagierte Häuflein der Aufrechten. Allerdings: Mit 4:8 (10.), 6:11 (14.), 10:14 (21.) 10:23 (30.) oder 17:33 (49.) lief das arg gebeutelte Burgenteam den sogenannten Meerhandballern aussichtslos hinter.

„Natürlich ist es ärgerlich, durch viele kleine Fehler so viele Gegentore zu bekommen. Auch die schwache Torausbeute unsererseits war sich nicht zufriedenstellend. Aber wir haben uns gut verkauft und fokussieren uns zu hundert Prozent auf den wichtigen Donnerstag“, fasste Luca Lange, diesmal einer der besten Werfer, die wichtigsten Eckdaten zusammenfassen.

Das Burgenteam hat also in dieser Woche kaum Zeit zum Erholen. Bereits am späten Donnerstagabend (20.30 Uhr) muss die HSG zum Nachholspiel beim Tabellenvorletzten HF Helmstedt-Büddenstedt antreten: „Dafür werden wir uns so gut wie möglich vorbereiten“, betonte Co-Trainer Patrick Schäfer, der in der kommenden Saison für den scheidenden Dietmar Böning-Grebe den Chefposten übernimmt. – HSG-Tore: Herrig (6), Lange (5), Heidig (5/1), von Consbruch (3), Meyers (2), Arndt, Weber, Zidar, Zimmer (je 1).

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Von Ferdinand Jacksch

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