Beachvolleyball

Premiere in Weende ein voller Erfolg

In der Saison 2016/17 standen sie gemeinsam in einem Team, am Wochenende waren Senta Barke (l.) und Britta Gemmeke (r.) Kontrahentinnen.

In der Saison 2016/17 standen sie gemeinsam in einem Team, am Wochenende waren Senta Barke (l.) und Britta Gemmeke (r.) Kontrahentinnen.

Göttingen. Die Beachvolleyballer hatten im Weender Freibad ihre Premiere: Zum ersten Mal wurde im neu eröffneten Parkbad ein Turnier der NWVV-Tour ausgetragen. Ausrichter Tuspo Weende hatte ein B- Turnier für zwölf Damenteams und eines für 16 Herrenduos auf die Beine gestellt.

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Organisator Manuel Holst, der in der Halle die Regionalliga-Damenmannschaft des Tuspo betreut war voll des Lobes über Anlage und Rahmenbedingungen. „Die GoeSF, der Förderverein des Freibades und die Leute vor Ort haben uns in idealer Weise unterstützt. Die Felder sind rechtzeitig zum Turnier fertig geworden, es gab viele positive Rückmeldungen durch die Aktiven“, sagt Holst.

Dabei freute er sich auf ein Wiedersehen mit ehemaligen Spielerinnen: Nach der kurzfristigen Absage der ehemaligen Gronerinnen Becker/Franck waren es von den verbliebenen elf Mannschaften dreizehn Spielerinnen, die eine sportliche Weender Vergangenheit hatten oder noch beim Tuspo aktiv sind. So zum Beispiel das Siegerduo Barke/Barke. Greta Barke spielt aktuell für Weende, ihre Schwester Senta wechselte vor einem Jahr zum VoR Paderborn. Nachdem am vergangenen Wochenende im Groner Freibad schon Platz zwei für die Schwestern herausgesprungen war, gelang nun der Sieg im Finale gegen Isabell Reckleben/Luise Clara Winkler (MTV Salzgitter/SC Langenhagen). „Wir haben etwas effektiver aufgeschlagen als zuvor, waren besser eingespielt. Schön, dass so viele aktuelle und ehemalige Weenderinnen am Start waren, es war ein bisschen wie ein Familientreffen,“ freute sich Senta Barke nach dem Turniersieg.

Die Platzierungen der anderen Weender Teams: 4. Jenny Bönighausen/Jody Heidel, 5, Caren Bartsch/ AnnaTröstler, 7. Britta Gemmeke/Astrid Bergmann und Jenny Osterburg/Johanna Wittneben, 9. Kristina Kruse/Lisa Schmidt und Tinka Erdmann/Magda Lockemann.

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Als am Sonntag um kurz nach 20 Uhr der letzte Ball des Herrenfinales gespielt war, sah man Spielern wie Helfern die Anstrengungen an: Bei sommerlichen Temperaturen hatten die Akteure über zehn Stunden hochklassigen Beachvolleyball gezeigt und für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gesorgt. Am Ende siegte das Duo Witt/Lehmann (TSV Giesen) gegen Mann/Wendt (MTV Gamsen/GW Vallstedt). Auch die beiden Göttinger Teams vom ASC 46 schlugen sich beachtlich, Chrisoph Matthes und Thor-Bendix Wenning belegten Platz sieben, Robert Hagen und Jendrik Loreit landeten auf Rang fünf. „Gegen die Finalisten Mann/Wendt gewinnen wir in der Hauptrunde glatt mit 2:0, im Viertelfinale führen wir im Tiebreak schon 11:7 um 13:15 zu verlieren. Wir können also mit allen Teams mithalten, ärgern uns aber, da noch mehr drin gewesen wäre. Trotzdem war unser drittes Turnier in dieser Saison unser bisher bestes“, analysiert Loreit.

Von Peter König

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