Radball

RV Möve Bilshausen: U13-Schüler fahren zur Deutschen Meisterschaft

Lenny Jünemann (l.) und Frederik Freiberg bereiten sich mit ihrem Trainer Franz-Josef Adler jetzt auf die Deutsche Meisterschaft vor.

Lenny Jünemann (l.) und Frederik Freiberg bereiten sich mit ihrem Trainer Franz-Josef Adler jetzt auf die Deutsche Meisterschaft vor.

Bilshausen. Lenny Jünemann und Frederik Freiberg vom RV Möve Bilshausen haben es geschafft: Die beiden U13-Radball-Schüler haben sich vor heimischem Publikum in der Bilshäuser Carl-Strüber-Sporthalle mit dem zweiten Platz beim Halbfinalturnier die Teilnahme an den Deutschen Hallenradsport-Meisterschaften in Bergheim (Nordrhein-Westfalen) qualifiziert. Den ersten Rang belegte Topfavorit RfV Wiednitz aus Sachsen.

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Mit einem sicheren 4:0-Erfolg über den Außenseiter RVW Lüblow (Mecklenburg-Vorpommern) eröffneten die Möven ihre Siegesserie. Ebenfalls mit 4:0 legte das Bilshäuser Tandem anschließend gegen den zweiten Underdog RSV Waldrems (Württemberg) nach. Nach den erfolgreichen Auftaktbegegnungen standen für Freiberg/Jünemann nun noch die drei Spiele gegen mindestens ebenso hoch gehandelte Mannschaften auf dem Programm.

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Das im Nachhinein wohl entscheidende Match gegen den späteren drittplatzierten RMSV Klein-Gerau II (Hessen) gewannen die Bilshäuser Nachwuchsspieler dank eines selbstbewussten Auftritts mit 6:3. Äußerst spannend dagegen verlief die Partie gegen den RC Lostau. Hier suchten die Sachsen-Anhaltiner ihre letzte Chance auf den wichtigen zweiten Rang. Doch die Eichsfelder hielten voll dagegen und sicherten sich mit dem hartumkämpften 3:2-Sieg die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft am 11. und 12. Juni 2022.

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Im bedeutungslos gewordenen letzten Spiel der bis dahin verlustpunktfreien Mannschaften Bilshausen und Wiednitz unterlagen die Möven den Sachsen deutlich mit 2:8. Diese Niederlage können Jünemann/Freiberg nun aber in Bergheim bei Köln wieder ins rechte Licht rücken. Bis dahin stehen für das Duo noch einige Trainingseinheiten mit ihrem Coach Franz-Josef Adler auf dem Programm, um für die nationale Konkurrenz gewappnet zu sein.

Von Berthold Kopp

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