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Gute Ausgangsposition

RV Stahlross Obernfeld verteidigt 2. Platz in der Radball-Bundesliga

Raphael Kopp (l.) und André Kopp behaupteten zum Start in die Rückrunde ihren zweiten Platz in der Bundesliga.

Raphael Kopp (l.) und André Kopp behaupteten zum Start in die Rückrunde ihren zweiten Platz in der Bundesliga.

Obernfeld. In der Tabelle bleiben die Stahlrösser mit Platz zwei und weiterhin vier Punkten Rückstand auf Tuchfühlung zum Spitzenreiter RMC Stein. Die ersatzgeschwächten Mittelfranken sammelten beim parallelen Heimspieltag ebenfalls neun Punkte. Mit der perfekten Spieltagausbeute von zwölf Zähler verdrängten hier die hessischen Altmeister von der RSG Ginsheim den RSC Schiefbahn (Nordrhein-Westfalen) vom dritten Platz.

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Die einzige Niederlage mussten die Stahlrösser gleich beim Auftaktspiel mit 3:4 gegen den RSC Schiefbahn hinnehmen. Im Spitzenspiel zwischen dem Ligazweiten Obernfeld und dem bisherigen Dritten aus Nordrhein-Westfalen wurden den Kopps vor allem zu viele Abspielfehler zum Verhängnis. Alle Tore fielen bereits in der ersten Halbzeit. So fuhren die Eichsfelder mit Ausnahme der zwischenzeitlichen 2:1-Führung immer ein Tor dem Duo vom Niederrhein hinterher.

Besser starteten die Obernfelder gegen den RSV Waldrems ins zweite Match. Eine 2:0-Führung beruhigte aber nur kurzfristig das Spiel. Mit einem knappen 3:2-Vorsprung wurden die Seiten gewechselt. Den 3:3-Ausgleich der Württemberger nach Wiederbeginn konterten die Kopps zwei Minuten vor dem Schlusspfiff zum glücklichen 4:3-Sieg.

Nochmals eine Schippe legten die Eichsfelder anschließend gegen das Heimteam vom RVI Ailingen drauf. So gerieten die Kopps mit viel Willenskraft und Routine beim 4:0-Erfolg (2:0) über den neuen Tabellenfünften nie wirklich in Verlegenheit.

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Endlich in Schusslaune revanchierten sich die Stahlrösser im letzten Spiel gegen den RV Kemnat für die 1:3-Hinspielniederlage. Mit 4:0 führten die Kopps bereits, ehe das junge Tandem aus Württemberg kurz vor der Pause auf 1:4 verkürzte. Nach dem Seitenwechsel legte überraschend Kemnat nach und kam prompt zum 3:4-Anschlusstreffer. Gerade als das Match zu kippen drohte, rissen die Obernfelder das Spiel wieder an sich. Mit drei Treffern in den letzten drei Minuten gewannen die Stahlrösser dann doch standesgemäß mit 7:3.

Von Berthold Kopp

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