Volleyball-Regionalliga der Frauen

Tuspo Weende siegt beim USC Braunschweig souverän mit 3:0

So sehen jubelnde Weenderinnen aus – hier beim Heimspiel gegen Spelle-Venhaus.

So sehen jubelnde Weenderinnen aus – hier beim Heimspiel gegen Spelle-Venhaus.

Göttingen. Die Weender Volleyballerinnen haben ihr Regionalligaspiel beim USC Braunschweig souverän mit 3:0 (25:16, 25:13, 25:23) gewonnen. Nach 79 Minuten und 75:51 Ballpunkten war die Weender Gala bereits beendet. Dabei musste das Gästeteam kurzfristig auf Stammlibera Greta Barke verzichten, für sie spielte Magda Lockemann.

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Der Tuspo begann das Match mit einem Blitzstart, über 7:1 und 21:13 kam das Team des Trainerduos Stefan Baum und Manuel Holst zum 25:16. „Wir starten konzentriert und halten das Niveau. Braunschweig war in der Annahme überfordert, obwohl wir im Aufschlag nicht einmal volles Risiko gegangen sind. Und sehr gut, wie die Mannschaft diese Spannung auch im zweiten Satz hält“, lobte Holst.

Auch in Durchgang zwei ließ Weende den Braunschweigerinnen keine Atempause, der USC konnte wegen des wackeligen Spielaufbaus nur wenig Angriffsdruck entwickeln, und der Tuspo bestrafte das beim 25:13 eiskalt. Obwohl Satz drei mit 25:22 nicht mehr so deutlich an die Gäste ging bestand doch nie ein Zweifel an der Überlegenheit des Tuspo. Damit ist die kuriose Serie der Weenderinnen gerissen, die ihre bisherigen Partien allesamt mit 3:1 gewonnen hatten.

Holst und Baum konnten bei der souveränen Vorstellung ihrer Mannschaft nahezu allen zwölf Spielerinnen Einsatzzeit geben. „Auch das war positiv: Unsere Mannschaft reagierte bisher gern mal verunsichert, wenn Stefan und ich Spielerinnen eingewechselt haben. Das war diesmal nicht so, in Braunschweig hatten wir keine Leistungseinbrüche nach Spielerwechseln“, sagte Holst. „Und auch wenn Zuspielerin Alexandra Sharipov zur Spielerin des Spiels gewählt wurde war es eine hervorragende Teamleistung, bei der man alle loben muss.“

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Tuspo ist nach sechs Spielen Herbstmeister mit vier Punkten Vorsprung vor dem Zweiten Oldenburg. „Gegen den OTB spielen wir am 11. Dezember, dann wollen wir diese bisher makellose Hinserie mit einem Heimsieg krönen“, fasste Holst zusammen.

Von Peter König

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